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Ein mächtiger Granit-Mörser für den Hausgebrauch - Er mahlt problemlos alle Gewürze und Kräuter und wir möchten dieses Küchenzubehör an unserer Seite nicht mehr missen

Nach ausgiebiger und langer Testphase berichte ich Euch heute über unser letztes Weihnachtsgeschenk. Es gab von meinen Eltern einen Mörser aus Granit von Gefu*.
Dieser Granit-Mörser ist eine Bereicherung für die Küche. Er steht stabil bei der Arbeit, seine innenliegende Riffelung macht das Mörsern zu einem Kinderspiel und er ist angenehm pflegeleicht.
Dieser Granit-Mörser ist eine Bereicherung für die Küche. Er steht stabil bei der Arbeit, seine innenliegende Riffelung macht das Mörsern zu einem Kinderspiel und er ist sehr pflegeleicht.
Wir sprachen schon länger darüber, dass ein solcher Mörser gut in unsere Küche passen würde. Meine Eltern haben den Gedanken aufgenommen und direkt in die tat umgesetzt.

Solch ein Mörser eigent sich hervorragend für getrocknete Gewürze, die nicht vorgemahlen sind. Für solche Fälle gibt es auch Gewürzmühlen, aber einerseits können wir nicht so viele davon untergringen, wie wir für die unterschiedlichen Gewürze benötigen würden. Andererseits btaucht man für mache Rezepte auch nur gestoßene Gewürze, wie z. Bsp den gestoßenen Pfeffer in einer Pfeffersauce. Da bekommt man mit einer Gewürzmühle nicht hin, auch wenn man die meisten im Mahlgrad relativ gut verstellen kann.

Aus diesen Gründen haben wir uns schon längere Zeit zuvor einen Mörser zulegen wollen, es aus unerfondlichen Gründen aber nie getan. Einen Dank an meine Eltern, dass sie zur Tat geschritten sind.

Endlich habe ich es geschafft mal wieder über eines meiner Küchenwerkzeuge zu berichten. In der Vergangenheit habe ich Euch bereits unsere Kartoffelpresse, den Nudeltrockner, die Teigrolle aus Marmor und den Schleifstein/Scheifblock für unsere Messer vorgestellt.
Nun geht es aber ein bisschen mehr ins Detail mit meinem neuen Erfahrungsbericht, in dem ich darüber schreibe, was der Mörser in der Küche zu leisten vermag.

Lieferumfang

Der Lieferumfang fällt bei diesem Mörser erwartungsgemäß gering aus. Ein Karton mit samt dem Inhalt, eine kleine Anleitung wie man ihn zu nutzen und zu reinigen hat, der Mörser an sich und der zugehörige Stößel.
An sich also recht unspektakulär, aber was soll man schon erwarten. Alles drin was dazu gehört.

Der Mörser

Der Mörser ist, wie bereits ertwähnt, aus Granit und relativ groß. Er hat eine Höhe von 13,5 cm und wiegt 2,5 kg.
Erschreckt bitte nicht ob des Gewichtes. Weil der Mörser nicht ständig durch die Gegend getragen wird bzw. nur auf der Arbeitsplatte stehend zum Einsatz kommt, stört es definitiv nicht. Im Gegenteil, es ist bei der Benutzung sogar ein Vorteil. Durch das hohe Eigengewicht steht er sehr gut auf der Arbeitsplatte und wenn er in Benutzung ist, rührt er sich kaum von der Stelle. Er steht fast bombenfest.

Der Stößel des Granit-Mörsers ist ebenfalls aus massivem Granit. Er liegt gut in der Hand und dank seines Gewichtes geht die Arbeit wie von selbst.
Der Stößel des Granit-Mörsers ist ebenfalls aus massivem Granit. Er liegt gut in der Hand und dank seines Gewichtes geht die Arbeit wie von alleine.
Der Mörser* hat innen im unteren Drittel eine Riffelung. Diese Riffelung verhindert das der Inhalt vom Stößel zu stark nach oben bzw. immer wieder nur zur Seite geschoben wird. Die Gewürze, oder was auch immer sich im Mörser befindet, bleibt an der Riffelung höngen und fällt direkt wieder nach unten vor den Stößel. Von daher ist das Arbeitsergebnis am Ende sehr gut und die Arbeit ist sehr schnell erledigt.

Der Stößel hat ebenso wie das Mörsergefäß ein sehr hohes Eigengewicht. Er alleine wiegt 0,6 kg und ist dabei 17 cm lang. Kombiniert mit der Riffelung, die alles sehr gut unten vor dem Stößel hält, braucht man den Stößel normalerweise kaum oder gar nicht anzuheben, man muss einfach nur alles so klein reiben wie man es haben möchte.

Den einzigen Nachteil gegenüber eines Keramikmörsers, den ich mir aktuell vorstellen kann, ist die Verwendung mit Ölen oder frischen Kräutern. Ich mache mich da nochmal genauer schlau, aber weil die Oberfläche nicht versiegelt und rauh ist, habe ich mich noch nicht getraut solche Zutaten damit zu arbeiten. Ich habe Angst, dass ich mir den Mörser damit gründlich versaue. Aber demnächst bilde ich mich in der Hinsicht noch weiter. Wnn mir dabei Entwarnung gegeben wird, probiere ich es auf jeden Fall mal aus.

Der reale Einsatz

Der Granit-Mörser von Gefu - Er ist schwer, massiv, sehr gut verarbeitet, das Mahlgut wird sehr gut geführt, so dass es immer wieder direkt vor dem Stößel landet.
Der Granit-Mörser von Gefu - Er ist schwer, massiv, sehr gut verarbeitet, das Mahlgut wird sehr gut geführt, so dass es immer wieder direkt vor dem Stößel landet und nicht flüchten kann.
Das Mösern ist mit ihm die wahre Wonne! Pfeffer, Kräutermischung oder alles andere was die heimische Küche so hergibt, lässt sich innerhalb kürzester Zeit wunderbar zerkleinern oder sogar sehr klein mahlen. Weil der Mörser wegen seiner Größe auch einen ebenso großen Trichter hat, macht sich hier die Fläche im Innenraum positiv bermerkbar.
Ich muss ihn kaum festhalten, weil er wie bereits erwähnt sehr sicher steht. Gemörserter Pfeffer für die Pfeffersauce ist innerhalb von Sekunden fertig.
Arbeitet man mit trockenen Kräutern und Gewürzen ist auch die Reinigung kinderleicht. Einfach mit einem Tuch oder Pinsel die Reste "herausfegen" und er ist wieder sauber.
Ich habe im Vorfeld überlegt, ob ein kleiner Mörser besser wäre, aber nun bin ich überzeugt und möchte die Größe und das Gewicht nicht mehr missen. Die Riffelung ist Gold wert, weil das Mahlgut nicht frei vor dem Mörser flüchtet und sich bereitwillig bearbeiten lässt.

Fazit

Alles in allem sind meine Erfahrungen mit dem Granitmörser von Gefu* sehr positiv. Er verrichtet seinen Job sehr gut, er ist sehr einfach zu handhaben und pflegeleicht. Für uns also ein sehr nützliches Hilfsmittel in der Küche.
Leider gibt es bei uns in der Küche nicht so viel zu Mörsern, wie ich jetzt gerne hätte. Aber was nicht ist kann ja noch werden!

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