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Selbstgemachte Nudeln trocknen - Mit einem Nudeltrockner hausgemachte Pasta haltbar machen

Frische selbstgemachte Nudeln sind ein leckere Sache, das steht fest! Dennoch kann ich nicht jedes Mal die frische Pasta am selben Tag herstellen. Wenn es Euch auch so geht, Ihr in einem solche Fall aber nicht auf Pasta aus dem Supermarkt zurückgreifen wollt, dann könnt Ihr euch eines Tricks bedienen: Die selbstgemachten Nudeln trocknen und sie damit ebenso wie andere Lebensmittel haltbar machen.

Getrocknete Pasta ist in jeder erdenklicher Form im Supermarkt zu haben und ist gefühlt ewig haltbar. Warum sollte das mit der frischen Pasta zu Hause, wie zum Beispiel der frischen selbst gemachten Pasta aus Hartweizengrieß nach diesem Grundrezept, nicht ebenso funktionieren, habe ich mich gefragt. Also habe ich "Herrn Google" auf diese Spur angesetzt und bin unter der Bezeichnung "Nudeltrockner*" fündig geworden.

Frische selbstgemachte Nudeln/Pasta haltbar machen - Nudeltrockner aus Holz, wenn er aufgebaut ist
Mit Hilfe eines Nudeltrockners lässt sich frische selbstgemachte Pasta sehr einfach haltbar machen.
Damit Nudeln platzsparend und gut belüftet getrocknet werden können, gibt es spezielle Nudeltrockner. Es gibt in diesem Segment der Küchenutensilien Modelle für jede Preisvorstellung. Man kann für Preise zwischen 5 € und 90 € alles bekommen, was das Herz eines Hobbykoches höher schlagen lässt. Ich habe mir für den Anfang einen simplen Nudeltrockner aus Holz (siehe Bild) gekauft, den ich Euch hier kurz vorstellen möchte.

Ich muss dazu sagen, daß ich nicht ganz den Sinn darin gesehen habe, zwischen 20€ und 30€ für einen Nudeltrockner auszugeben. Er soll doch nur die Nudeln tragen, dachte ich mir. Deswegen bin ich bei diesem Modell gelandet. Dieser Nudeltrockner hat 9,95€ gekostet, ist komplett aus Holz und schien mir für meine ersten Versuche durchaus geeignet.

Frische selbstgemachte Pasta haltbar machen - Die Einzelteile des Nudeltrockners für selbstmachte Nudeln
Der Nudeltrockner besteht aus all diesen Einzelteilen.
Der Nudeltrockner für unsere Pasta kommt in 2 Teilen daher: Ein Gestell und der Aufsatz mit den Streben, worauf die Nudeln zum Trocknen gehängt werden. Er ist komplett aus Holz und lässt sich relativ klein "zusammenfalten", so dass man in fast jeder Küche einen Stellplatz für ihn finden sollte.

Aufgebaut wird der Nudeltrockner* wie folgt: Das Gestell hat am unteren Ende zwei bewegliche Füße in Form von zwei Vierkant-Hölzern. Diese kann man beliebig in alle Richtungen drehen.
Frische selbstgemachte Pasta haltbar machen - Nudeltrockner für Pastateig fertig aufgebaut
Zusammengebaut und ausgerichtet, sieht der Nudeltrockner wie hier dargestellt aus.
Wenn man den Ständer aufstellen möchte, dann bringt man die Füße in einen rechten Winkel zu dem darüber befindlichen Querbalken (siehe vorheriges Bild). Dann steht der Ständer selbstständig und kann nicht umfallen. Der Aufsatz mit den Stäben für die Nudeln hat links und rechts jeweils 2 Bohrungen auf verschiedenen Seiten. In diese Bohrungen werden die vom Gestell senkrecht nach oben stehenden Holzstäbe gesteckt. Der Aufsatz wird so auf den Ständer gesteckt, dass sich die Haltestäbe für die frische Pasta parallel zur Arbeitsfläche befinden. Der Nudeltrockner kann nun seinen Betrieb aufnehmen.

Will man darauf Nudeln wie in meinen Beitragen zu "Frische Nudeln mit Saibei - Ein selbst gemachter Pastateig aus Hartweizengrieß für das besondere Geschmackserlebnis", "Selbst gemachter Pastateig mit Oregano, Basilikum und Tomatenmark - Leckere frische hausgemachte Nudeln wie ein ganzes Nudelgericht", " Frische selbst gemachte Tomaten-Peperoncino Pasta - Ein Pastateig-Rezept dessen Schärfe den Kreislauf in Schwung bringt " oder "Frische Pasta selber machen - Grundrezept Pastateig für selbstgemachte Nudeln aus Hartweizengrieß" trocknen, hängt man diese einfach auf die entsprechenden "Halterungen" und lässt sie dort 24-48 Stunden hängen. Die Stäbe sind der Länge nach geriffelt, so dass die frische Pasta nicht daran festklebt.

Am einfachsten lassen sich die Nudeln auf den Nudeltrockner befördern, indem man die frische Pasta beim Schneidevorgang mit der Nudelmaschine unterhalb des Schneidaufsatzes mit dem Stiel eines Kochlöffels aus Holz in Empfang nimmt und auf den Nudeltrockner hängt. Leider lassen sich die Stäbe nicht herausnehmen, um die Nudeln mit ihnen direkt am Ende der Nudelmaschine aufzunehmen. Dies ist ein kleines Manko.

Wenn selbstgemachte Nudeln getrocknet werden, dann bleiben diese nicht in der ursprünglichen Form - musste ich überraschend feststellen. Sie fangen an sich ein wenig zu wellen oder bekommen eine krumme/geschwungene Form. Das ist in der Hinsicht unschön, als dass sich die Nudeln dann ineinander verhaken können, weil sie auf dem Nudeltrockner relativ dicht beieinander hängen. Dieser Effekt ist bei dünnen feinen Nudeln, zum Beispiel Spaghetti deutlich ausgeprägter, als bei Bandnudeln. Das Entfernen der Nudeln von dem Nudeltrockner kann somit etwas schwieriger werden. Hier hat man sicher weniger Probleme mit einem Trockner, bei dem die Nudeln nicht so dicht nebeneinander oder sogar in Etagen übereinander versetzt trocknen.

Frische selbstgemachte Pasta haltbar machen - Die Nudeln sind fertig getrocknet und haltbar gemacht
Wenn die getrockneten und somit haltbar gemachten Nudeln vom Nudeltrockner herunter müssen, kann man sie gut nach vorne vom Nudeltrockner herunter kippen
Sollen die Nudeln runter vom Trockner, weil sie lange genug an der frischen Luft gehangen haben, dann funktioniert das dennoch recht einfach. Ihr nehmt das Bauteil mit den Streben, auf denen die getrockneten Nudeln hängen, vom Rest des Ständers ab. Dann setzt ihr die Enden der Nudeln leicht auf ein Geschirrtuch auf und "kippt" die Streben des Gestells nach vorne, so daß die Nudeln auf dem Geschirrtuch liegen. Die getrockneten Nudeln könnten nun von den Stäben geschoben werden, wenn sie nicht ineinander verhackt wären. Es müssen also die Nudeln von einer Seite beginnend auf allen Stäben gleichermassen nach vorne heruntergeschoben werden. Dann bleiben die Nudeln größtenteils unbeschadet und liegen nach kurzer Zeit alle auf dem Geschirrtuch.

Frische selbstgemachte Pasta haltbar machen - Nudeltrockner für Pastateig zum Verstauen zusammengefaltet
So zusammengepackt findet der Nudeltrockner in jedem Haushalt einen Platz.
Nach getaner Arbeit kann man den Nudeltrockner ganz einfach wieder "zusammenfalten". Die Füße werden wieder parallel zur darüberliegenden Querverstrebung gedreht und der Aufsatz wird mit den anderen beiden Bohrungen auf den Ständer gesteckt.

Fazit: Ich bin mit diesem Nudeltrockner sehr zufrieden. Er ist stabil, komplett aus Holz und darüber hinaus sehr günstig. Wenn man mit den zwei Mankos leben kann, dass die Nudeln sich einerseits durch die dichte Lagerung beim Trocknungsvorgang ineinander verkeilen und andererseits die Stäbe, auf denen die Nudeln lagern, nicht entfernt werden können, dann ist dieser Nudeltrockner ohne Einschränkungen zu empfehlen. Mit diesem Nudeltrockner könnt Ihr problemlos Eure selbstgemachte Pasta trocknen und wunderbar für den späteren Gebrauch haltbar machen! Damit macht jedes Nudelgericht zu Hause noch mehr Spaß.
Hier bekommt man für sein Geld ein super Zubehör!

P.S.: Der Nudeltrockner hat sich mittlerweile auch für die Aufbewahrung frischer Nudeln vor dem Kochen bewährt. Wenn die frischen Nudeln Ihre Wartezeit bis zum Kochvorgang auf dem Nudeltrockner überbrücken, nimmt dies deutlich weniger Platz in Anspruch als zum Beispiel das in den Rezepten erwähnte Backblech. Dazu kommt, daß die Nudeln auch dann nicht wieder aneinander kleben, wenn sie mal ein paar Minuten länger warten müssen bis die Sauce fertig ist.

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Kommentare

Ansicht der Kommentare: Linear | Verschachtelt

Christina am :

ChristinaHi, ich bin gerade eben erst auf diese Seite gestoßen. Danke für den tollen Bericht! Ich wollte fragen, ob du weißt wie lange sich die Pasta nach der Trocknung hält? Da gibt es sicher auch Unterschiede zwischen "bunter" und "normaler" Pasta bzw. Beachtenswertes beim Haltbar machen? Hättest du diesbezüglich vielleicht ein paar Tipps für mich? Ich möchte (im Dezember erst) gerne bunte Nudeln machen und diese zu Weihnachten o.ä. verschenken. Aber sie sollten sich natürlich schon einige Wochen/Monate (?) halten ohne zu verschimmeln. Vor allem nach dem vielen Essen an den Weihnachtstagen hat sicher keiner Lust sofort die Nudeln zu verkochen. Dennoch wären sie denke ich echt ein sehr cooles Geschenk!Über eine Rückmeldung (bitte per Mail) würde ich mich wirklich sehr freuen! Es ist echt schwer genaue Angaben dazu online zu finden!Danke und liebe Grüße,Christina

Jens Backhaus am :

Jens BackhausHallo Christina,

Irgendiwe ist mir Dein Kommentar durch die Lappen gegangen, bitte entschuldige.
Auch ich tue mich mit den genauen Angaben schwer. Prinzipiell lasse ich die Nudeln 2-3 Tage trocknen und dann habe ich kej Problem, diese ein paar Monate aufzubewahren. Farbige mit Tomatenmark oder äbnlichem habe ich leider noch nie so lange aufbewahrt. Ansonsten kann man sie statt in einer Plastuktüte in einem Papiertütchen oder Stofftürchen verpacken, darin können die Nudeln weiter trocknen. Sofern man sie dann weiter msauber und trocken aufbewahrt, sollte nichts dagegen sprechen. Dann hast Du zumindest nichh das Problem, dass sie für den Fall, dass zu viel Feuchtigkwit in den Nudeln zurückgeblieben ist, in der Plastiktüte anfangen zu gammeln.
Ich hoffe ich konnte Dir wenigstens ein bisschen weiterhelfen.
Ansonsten lass mich nochmal wissen, ob Du weitere Fragen hast.

Gruß,
Jens

Utee am :

UteeAlternative: Ein senkrechter Stab, an welchem sich drehbar eine größere Anzahl "Arme" strahlenförmig ausdrehen lässt. Ist auch sehr gut aufbewahrbar. Ich habe allerdings keinen, weil ich Pasta nur ganz frisch nach Bedarf mache.

LG
Ute

Jens Backhaus am :

Jens BackhausJa genau, so einer geht auch hervorragend. Mittlerweile ist der Ständer aber bei uns hauptsächlich für die Aufbewahrung der frischen Pasta bis zum schlußendlich Kochen im Einsatz. Trocknen machen wir auch kaum, weil die Herstellung wirklich s hnell geht, wenn man Übung hat.
Hier zahlt sich regelmäßiges üben in zweierlei Hinsicht aus: Man wird deutlich schneller in der Verarbeitung nd hat viel häufiger leckere Pasta auf dem Teller!
Ägruß,
Jens

Mausi am :

MausiHallo Jens,

vielleicht kannst du mir helfen, habe den Philipps Pasta Maker bekommen, Nudeln nach Anleitung gemacht.
200g Hartweizengrieß, 50 g Haushaltsmehl,Flüssigkeit 95 g = 1Ei + Karottesaft
Alles wunderbar geklappt, schöne Nudel. Nun die Nudeln zum Trocknen ausgelegt bei Zimmertemperatur da gedacht Geschenk für Ostern, nun Nudel trocknen aber 1 Drittel der Nudeln brechen, autsch-ärgern.
Was hab ich falsch gemacht??? Vielleicht kannst du mir einen Rat geben würde mich freuen.

Lieben Gruß und frohe Ostern
Mausi

Jens Backhaus am :

Jens BackhausHallo Mausi,

jetzt wird es ein bisschen kniffelig. Grundsätzlich ist es auch bei mir so, dass die haugemachten Nudeln etwas eher neigen zu brechen als die gekauften. Die erste Frage wäre, waren die Nudeln wirklich schon komplett durchgetrocknet? Wie lange hast Du sie trocknen lassen?
Die zweite Frage ist, auf welcher Stufe Du sie dünn gewalzt hast. Vielleicht waren sie einfach zu dünn.
Was verstehst Du unter Haushaltsmehl?

Gruß,
Jens

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