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Eines der meistebenutzen Helferlein in meiner Küche - Die Nudelmaschine Atlas 150 erleichtert die Pastaherstellung ungemein

Heute wird es Zeit Euch eines meiner liebsten Herferlein in der Küche vorzustellen. Ich habe auch in Rahmen dieses Blogs schon viel damit gemacht, aber bisher habe ich sie noch nie in den Mittelpunkt meines Schreibens gestellt. Die Rede ist von meiner Nudelmaschine.
Die Marcato Altlas 150 Wellness und ihr Zubehör - Eine robuste Nudelmaschine die alles mitmacht und leckere frische Pasta macht.
Die Marcato Altlas 150 Wellness und ihr Zubehör - Eine robuste Nudelmaschine die alles mitmacht und wunderbare frische Pasta macht.
Bisher muss ausnahmslos jede hausgemachte Pasta diese Maschine passieren, so dass sie zu einem der am meisten genutzten Hilfsmittel bei mir zählt. Sie hat mittlerweile auch schon 1,5 Jahre auf dem Buckel. Das ist genug Zeit, denke ich, um allen angehenden Pastamachern unter Euch die Vor- und Nachteile der Maschine aus eigener Erfahrung näherzubringen.

Ich habe mir die Maschine damals gekauft, weil wir beide fast ausnahmslos jede Form von Pasta lieben. Wenn mich nicht ab und zu das schlechte Gewissen plagen würde, weil ich den dritten Tag in Folge an Pasta denke, dann würde ich sie noch viel öfter machen. Mitlerweile ist Pasta zu einem Standard in unserer Küpche geworden, den wir beide nicht mehr missen möchten. Aus dieser Leidenschaft heraus ist vor 2 Jahren der Gedanke in mir erwachsen, dass ich Pasta einmal selber herstellen möchte. "Das kann doch nicht schwer sein!", habe ich mir damals gedacht.

Ich möchte schon mal vorweg schicken, dass es wirklich nicht schwer ist. Mit dieser Nudelmaschine erst recht nicht. Wenn am Ende leckere Pasta-Gerichte wie diese Spaghetti mit Austernpilzen und Shii-Take in Zitronen-Butter und Kresse-Topping oder Dinkel-Bandnudeln mit Rucola-Pesto stehen, dann ist es die Arbeit definitiv wert!
Fangen wir aber mal ganz vorne an.

Wie kam es dazu?

Ich begann vor ungefähr 2 Jahren mit dem Herstellen von hausgemachter Pasta. Damals wurden zuerst diverse Rezepte im Internet quer gelesen, um daraufhin die ersten Pastateige anzusetzen.
Im Mittelpunkt stand bei uns bisher immer die Pasta aus Hartweizengrieß. Dem entsprechend sollten auch die hausgemachten Pastateige aus Hartweizengrieß bestehen. Da war es anfangs schon etwas schwieriger bei der Rezeptrecherche, weil mit Abstand die meisten Herangehensweisen, welche ich im Internet gefunden habe, auf Mehl und Ei gesetzt haben. Das war nicht das, was ich mir vorgestellt habe. Ganz nebenbei erwähnt war diese hausgemachte Pasta, nachdem ich sie dann hinbekommen habe, die Initialzündung für diesen Blog.

Mit dieser Nudelmaschine von Marcto kann man einen hervorragenden Nudelteig machen - super wollig und seidig!
Mit dieser Nudelmaschine von Marcto kann man einen hervorragenden Nudelteig machen - super wollig und sehr seidig!
Nach einigen Versuchen mit vielversprechenden Hartweizenteigen und dem gewöhnlichen Nudelholz, hat mich das Endergebnis nie richtig zufrieden gestellt. Der ausgerollte Teig war absolut unregelmäßig und meistens viel zu dick. Es stellte sich als gar nicht so einfach herausstellen, einen schön gleichmäßg dünnen Pastateig mit dem Nudelholz herzustellen. Nach einiger Praxiserfahrung stellte ich fest, dass ich mich von Anfang an mit dem festesten Pastateig beschäftigt hatte, was den mäßigen Erfolg bis dato natürlich erklärte.

Aus dieser Not heraus habe ich mich entschloßen eine Nudelmaschine zu kaufen. Es sollte aber nicht irgendeine sein, denn bei Modellen für unter 20 € war ich ehrlich gesagt skeptisch. Ich hatte bereits zu viel günstige Küchenutensilien gekauft, die am Ende allesamt nicht das Versprochene gehalten haben. Also habe ich mich quer durchs Internet versucht schlau zu lesen, mit welcher Maschine die vermeintlich meisten Leute durchweg positive Erfahrung gemacht haben. So kam ich zu meiner Marcato Atlas 150 Wellness*.

Lieferumfang der Marcato

Weil ich die Nudelmaschine in einem Paket mit einem sogenannten "Pastabike" erstanden habe, war der Lieferumfang meiner Maschine nicht ganz dem Standard entsprechend.
Im Paket enthalten war die Maschine an sich. Diese ist komplett aus Edelstahl gefertigt. Dazu kommt eine aufsteckbare Kurbel, um die Walzen und das Schneidwerk anzutreiben, ein Befestigungsbügel, um die Marcato auf der Küchenarbeitsplatte zu fixieren, und ein Schneidaufsatz für 2 Nudelsorten: Tagliolini und Fettuccine. Dazu kam in meinem Fall noch das so genannte Pastabike, was aber nur bei diesem genannten Paket mitgeliefert wird.

Für Anfänger auf dem Gebiet, wie ich es zu der Zeit noch war, gibt es noch eine Gebrauchsanweisung mit ein paar Pastarezepten. Unter anderem war hier ein Pastateig mit Hartweizengrieß dabei. Dieser ist aber nach bereits zwei frustrierenden Versuchen bei mir durchgefallen und ich habe mich am eigenen Rezept versucht.

Handhabung der Nudelmaschine

Beginnen wir mit dem Aufstellen der Nudelmaschine. Es ist ein Befestigungsbügel dabei, der die Maschine an der Arbeitsplatte fixieren soll. Das obere Ende des Bügels wird in ein dafür vorgesehenes Loch im Gehäuse der Nudelmaschine gesteckt. Das untere Ende beinhaltet eine Schraube mit einer Scheibe, die von unten gegen die Küchenarbeitsplatte gegen geschraubt wird. Daraus wird schon ersichtlich, dass die Marcato immer am vorderen Rand der Arbeitsplatte steht. Es gehört ein bisschen Gefühl dazu je nach Überstand der Arbeitsplatte die richtige Position der Nudelmaschine ausfindig zu machen. Die Schraube wird mit Hilfe von 2 Flügeln mit drehenden Bewegungen per Hand angezogen.

Mit diesem Zubehör wird die Nudelmaschine an der Vorderkante der Arbeitsplatte befestigt.
Mit diesem Zubehör wird die Nudelmaschine an der Vorderkante der Arbeitsplatte befestigt - bei mir steht die Scheibe leicht vor.
Ist der Arbeitsplattenüberstand nach vorne wie bei mir ein wenig kurz, dann kann man die Scheibe nicht komplett unter der Arbeitsplatte verschwinden lassen. In dem Fall würden die Flügel der Schraube an meine Schubladen stoßen und ich könnte sie nicht drehen. Somit guckt immer eine kleines Stück der Scheibe unter der Arbeitsplatte hervor. Je nachdem wie weit man diese hervorgucken lassen muss, beeinträchtigt das die Standfestigkeit der Maschine. Lässt man zu viel hervorschauen, dann droht die Maschine bei stärkeren Bewegungen zum Körper hin zu kippen. Hier gilt es also ausprobieren, bis man nach kurzer Zeit den optimalen Punkt gefunden hat.
All jene, die eine ausreichend überstehende Arbeitsplatte haben, sind sowieso auf der sicheren Seite. Die Unterseite des Gestells der Nudelmaschine ist auf den Ecken jeweils gummiert, so dass sie nicht einfach auf der Arbeitsplatte frei hin und her rutschen kann.

Soviel vorab zum Aufstellen der Maschine. Hat man sie an der Arbeitsplatte befestigt, kann es auch schon an das Nudelmachen gehen. Auf der linken Seite hat man zwei Walzen, mit deren Hilfe der Pastateig auf die richtige Dicke gebracht wird. An der rechten Seite ist eine Haltevorrichtungen für die unterschiedlichsten Schneidaufsätze um alle erdenklichen Nudelformen zu zaubern. Ist die Pasta also dünn genug gewalzt (linke Seite), wird sie mit dem Schneidaufsatz in Form gebracht (rechte Seite).

Ich habe mir die Variante ohne Motor gekauft und muss die Walzen und den Schneidaufsatz mit einer Handkurbel in Schwung bringen. Dabei kann es schon mal passieren, dass man gerne noch eine dritte Hand hätte. Eine Hand hält nämlich den Pastateig, während er immer weiter durch die Walzen oder den Schneidaufsatz gefahren wird. Die andere Hand muss permanent kurbeln, sonst passiert natürlich nichts.
Will man jetzt noch die fertigen Nudeln, welche unten aus dem Schneidaufsatz herauskommen, auffangen, damit sie nicht auf einem großen Haufen landen, muss man sich ein paar Arbeitsabläufe überlegen. In dem Fall wäre die Maschine mit Motor definitiv einfacher von der Handhabung her! Mit ausreichend Übung komme ich aber auch so hervorragend zurecht und brauche den Motor nicht mehr.

Alles in allem habe ich mich mit der Maschine jetzt so gut eingewöhnt, dass ich außer ihr definitiv nichts anderes benötige um herrliche Pasta auf den Tisch zu bringen.
En kleiner Hinweis noch für die ganz reinlichen Hobbyköche unter uns. Beim Herstellen von hausgemachter Pasta krümelt der Teig immer ein wenig. Durch den Standort das Maschine ganz vorne an der Kante der Arbeitsplatte lässt es sich leider nicht verhindern, dass anschließend der Fußboden von diesen Krümeln befreit werden muss.

Der Weg zum Endprodukt

Um am Ende wohlgeformte Pasta zu bekommen, sind mindestens 3 Arbeitsschritte an der Maschine notwendig. Das zuvor ein Teig wie zum Beispiel dieser Hartweizen-Pastateig hergestellt werden muss, das versteht sich wohl von ganz alleine.

Hier befindet sich die Antriebskurbel der Marcato Atlas 150 Wellness in der Antriebswelle der Walzen.
Hier befindet sich die Antriebskurbel der Marcato Atlas 150 Wellness in der Antriebswelle der beiden Walzen.
Der erste Arbeitsschritt bedeutet den Teig so lange zu walzen, zu falten und wieder zu walzen, bis er richtig wollig und seidig ist. Der Anfang eines jeden trockenen Hartweizenteiges ist immer etwas grob. Das soll heißen, er sieht beim ersten Walzen werer homogen noch schön aus. Wenn man ihn aber immer wieder faltet und auf der Stufe 0 erneut walzt, wird er nach und nach immer schöner. Ich walze und falte meine Teigplatten mittlerweile 10-12 Mal, dann haben sie eine spitzen Konsistenz und sich richtig schön weich.
Dazu wird mit der linken Hand der Pastateig zu den Walzen geführt, während die rechte Hand kurbelt. Ist ein Großteil des Teiges durch die Walzen geschoben, kann der Teig oben losgelassen und unter den Walzen mit den Händen entgegen genommen werden.

Hier befindet sich die Antriebskurbel der Marcato Atlas 150 Wellness in einer Antriebswelle des doppelten Schneidaufsatzes.
Hier befindet sich die Antriebskurbel der Marcato Atlas 150 Wellness in einer Antriebswelle des Schneidaufsatzes.
Im zweiten Arbeitsgang wird die Teigplatte auf die notwendige Dicke ausgerollt. Dabei gewinnt der Teig zunehmend an Länge, bis am Ende richtig schöne lange Nudeln entstehen können. Je nach Verwendungszweck muss man ein Gefühl für den verwendeten Teig und die bevorzugte Dicke entwickeln. Lasagneplatten walzen wir zum Beispiel bis Stufe 7, also sehr dünn. Bandnudeln enden bei uns schon bei Stufe 5. Aber das ist alle Geschmackssache. Hierbei wird genauso gearbeitet wie bei Arbeitsschritt 1. Die linke Hand führt den Teig oben an die Walzen, während die rechte Hand mit der Kurbel die Geschwindigkeit der Walzen bestimmt. Ist ein Großteil des Teiges bereits durch die Walzen gefahren, kann er oben losgelassen werden und die linke Hand nimmt unten den gewalzten Teig wieder entgegen. Dabei wird die Teigbahn immer länger.
Das Wählrad für den Walzenabstand - Von dick bis hauchdünn kann der Pastateig super gewalzt werden.
Das Wählrad für den Walzenabstand - Von dick bis hauchdünn kann der Pastateig gewalzt werden.
Ist die richtige Dicke der Teigbahn erreicht, wird die Handkurbel in das Antriebsloch des gewünschten Scheidaufsatzes gesteckt. Dann geht die übliche Arbeitsweise von vorne los. Einziger Unterschied ist, dass die Nudeln nun rechts von der Kurbel herauskommen. Will man also die Nudeln unterhalb des Scheidaufsatzes früh genug in Empfang nehmen, dann ist zwischendurch ein Handwechsel an der Kurbel erforderlich.

Das alles klingt auf den ersten Blick wahnsinnig umständlich, ist es aber gar nicht. Ich wollte nur die Arbeitsweise erläutern, um jetzt auf einen Umstand aufmerksam zu machen. Wenn man immer wieder zwischen Walzen und Schneiden wechselt, dann erfordert das natürlich ein ständiges Umstecken der Kurbel. Ebenso verhält es sich mit dem Motor. Der muss dann auch jedes Mal auf die andere Antriebswelle gesteckt werden. Deswegen mache ich mittlerweile immer einen Arbeitsgang mit dem kompletten Teig fertig, damit ich dieses ständige Umstecken vermeide.

Die Reinigung gestalltet sich sehr einfach, vorrrausgesetzt man hat einen trockenen Pastateig verwendet. Dann bleibt nichts von dem Teig an der Maschine kleben, so dass man sie nur einmal feucht abzuwischen braucht. Es muss kein großer Reinigungsgang eingesplant werden.
Nimmt man allerdings zu feuchten Teig, dann bleiben Teile an den Walze kleben, welche dann mühsam entfernt werden müssen. Es ist also im Interesse eines jeden Nudelmaschinenbesitzers, einen möglichst trockenen Teig herzustellen.

Mein Fazit

Nach vielen Einsätzen bin ich immer noch sehr zufrieden mit der Maschine. In der Handhabung funktioniert sie tadellos und es gibt bisher nichts zu beanstanden. Nur wenn die Pastamengen größer werden, wünsche ich mir schon mal den nachrüstbaren Motor anstatt der Handkurbel.

Die Marcato Altlas 150 Wellness - Eine robuste Nudelmaschine die absolut alles mitmacht.
Die Marcato Altlas 150 Wellness - Eine robuste Nudelmaschine die alles mitmacht.
Für das weiter oben beschriebene Problem mit meinem etwas zu kurzen Arbeitsplattenüberstand kann die Maschine nichts, von daher kann ich es ihr nicht anlasten. Dennoch erfordert es in mancher Küche etwas Fingerspitzengefühl die Maschine richtig zu befestigen und zu justieren. Von daher gibt es hier einen kleinen Punktabzug.

Das Endergebnis hat noch jedes Mal zu 100% überzeugt, so dass ich die Marcato Atlas 150 Wellness immer wieder gerne einsetze. Es ist in den 1,5 Jahren auch noch nichts kaputt gegangen. Alles funktioniert nach wie vor wie am ersten Tag!
Die Investition hat sich definitiv gelohnt. Von mir bekommt die Maschine eine uneingeschränkte Empfehlung!
Ich hoffe, dass ich allen angehenden Pastamachern oder jenen, die eine Nudelmaschine suchen, hiermit ein wenig helfen konnte. Solltet Ihr noch Fragen haben, hinterlasst doch einfach einen Kommentar und ich werde dann entsprechend eine Antwort dazu verfassen.


Kommentare

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claudi am :

claudiHi, nach einigem Ärger mit Billig-Maschinen habe ich mir auch die Marcato 150 Wellness gekauft. Ich bekomme aber den Schneideaufsatz nicht gelöst um einen anderen Aufsatz anzubringen. Wirklich Gewalt anzuwenden traue ich mich nicht. Ich mache mir etwas sorgen, ob mein Maschinchen fehlerhaft ist... Wie einfach lässt sich denn dein Aufsatz lösen?

Liebe Grüße und ein großes Kompliment für deinen Blog.

Jens Backhaus am :

Jens BackhausHallo Claudi,

das kann daran liegen, dass Du den Aufsatz in die falsche Richtung versuchst zu entfernen.
Der Schneideaufsatz ist in einen Metallfalz an der Maschine gesetzt. Wenn Du die Maschine vor Dir stehen hast und der Schneideaufsatz sich von Dir aus gesehen rechts an der Maschine befindet, entfernst Du den Schneidaufsatz indem Du ihn nach Links-Oben schiebst. Direkt nach oben wird nichts. Das Gehäuse mit dem Falz, worin sich der Aufsatz befindet, ist angeschrägt.
Wenn es das nicht ist, könntest Du mal ein Foto aus unterschiedlichen Perspektiven davon machen und mir als Mail zuschicken? Dann habe ich spontan auch keine Erklärung. Es käme auf eine Begutachtung an.

Gruß und viel Erfolg,
Jens

JaneDoe am :

JaneDoeIch kann mich dem Bericht nur anschließen. Zu Beginn habe ich schon ein wenig skeptisch geschaut, als mein Mann eine Nudelmaschine nach Hause gebracht hat. Mittlerweile ist sie vielleicht nicht täglich, doch mehrmals die Woche im Einsatz

Jens Backhaus am :

Jens BackhausEs freut mich zu hören, dass auch Ihr Eure neue Nudelmaschine so lieb gewonnen habt!
Ich hoffe Ihr könnt noch viel gute Pasta in diversen Variationen damit zaubern und anschließend genießen.

Gruß,
Jens

Vince am :

VinceDanke für die Empfehlung!Maschine wird bestellt, mal sehen wie sie sich in der Praxis macht =)

Jens Backhaus am :

Jens BackhausIch bin gespannt was Du von der Maschine hälst. Ich hoffe Sie wird Dir genauso treue Dienste erweisen.

Gruß,
Jens

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