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Möge die Eismaschine mit Euch sein - Was bringt eine Eismaschine überhaupt und ist die Unold Polar eine brauchbare Maschine - Ein Erfahrungsbericht

Heute widme ich mich wieder einem der vielen Werkzeuge, dass ich in der Küche nicht mehr missen möchte. Vor allem im Sommer stelle ich Euch diverse Eissorten vor (einen Überblick aller Rezepte findet Ihr in der Rubrik "Eis"), welche bei mir in einer aktiv gekühlten Eismaschine hergestellt werden. Weil ich immer wieder Fragen zu der von mir verwendeten Eismaschine erhalte und was solch ein Zubehör kostet,
Mit Hilfe dieser Eismaschine Unold Polar wird das hausgemachte Eis super-cremig. Ein schönes Stück Technik!
Mit Hilfe dieser Eismaschine Unold Polar wird das hausgemachte Eis super-cremig. Ein gutes Stück Technik!
stelle ich Euch meinen "Frosty" heute vor.

Grundsätzlich lässt sich mit einer Eismaschine wie der hier gezeigten jedes Eis herstellen. Sei es ein Wassereis, Milch-/Sahneeis, ob mit Eigelb zur Rose abgezogen, mit Eisbasis oder anderen Hilfsmitteln, für eine solche Maschine sind alle Eissorten geeignet. Es ist somit gewährleistet, dass auch eine teurere Eismaschine ausreichend oft zum Einsatz kommt und zeigen kann, was in ihr steckt.
Aber wo sind die Unterschiede bei diesen Maschinen? Warum sind manche so günstig und andere so teuer? Welche Eismaschine macht für mich Sinn? All die Fragen werde ich gleich beantworten, damit Ihr für den kommenden Sommer gut gerüstet seid.

Aber warum kauft man sich eigentlich eine Eismaschine?
Im Rahmen meiner vielen Küchenexperimente steht immer im Fokus, dass jedes Gericht aus natürlichen Zutaten bestehen und handgemacht sein soll. Das konnte ich bisher einhalten, allerdings war das Eis zum Dessert oder für die warmen Sommertage immer aus dem Supermarkt. Nach ausgiebigem Studium so mancher Eissorten bin ich zu dem Entschluss gekommen, auch dieses selber herzustellen. So viele Zusatzstoffe, Pulver, Öle und Emulgatoren müssen nicht sein. Früher bestand ein Eis auch aus ganz normalen natürlichen Zutaten, warum sollte das heute nicht mehr so funktionieren?
Außerdem eröffnet sich uns eine ganz andere Geschmacksvielfalt, wenn wir in der heimischen Küche Eis herstellen. Sorten wie Winterapfel, Spekulatius, Erdbeer-Rhabarber oder Kirscheis mit saurer Sahne sind im Supermarkt wenn überhaupt nur schwer zu finden.

Allerdings bin ich, was Speiseeis angeht, auch ein wenig durch die Industriware verwöhnt. Man gewöhnt sich zum Beispiel sehr schnell an diesen weichen cremigen Genuss, der direkt aus der Tiefkühltruhe einfach zu portionieren ist.
Nach dem ersten hausgemachten Sahneeis ohne große Erfahrungswerte war ich sehr ernüchtert. Ich habe mich zu Beginn meiner Eiskarriere am klassischen Vanille-Sahneeis versucht, was dermaßen hart war, dass ich es zuerst für 15-20 Minuten im Kühlschrank leicht antauen lassen musste. Erst danach konnte ich auch nur ansatzweise an das verletzungsfreie portionieren denken. Nach längerem forschen, lesen und ausprobieren ergaben sich einige Stellschrauben, welche für ein cremiges Eis sehr wichtig sind. Eine war die besagte Eismaschine. Weil ich ein cremiges Eis haben wollte, gab es für mich in diesem euphorischen Moment der Erkenntnis keine Alternative. Seitdem ist sie mein ständiger Begleiter.

Grundsätzlich sei gesagt, dass ein gutes Eis auch ohne Eismaschine hergestellt werden kann. Der Vorteil eines solchen Helferleins ist allerdings, dass die Eiskristalle im Eis, welche beim Gefrierprozess entstehen, durch das ständige Rühren zerkleinert werden. Was ein Speiseeis neben den falschen Zutaten und falscher Herangehensweise hart werden lässt, sind große Eiskristalle.
Wird ein Eis beim Gefrieren nicht gerührt, werden die Kristalle sehr groß und ergeben eine Konsistenz wie man sie von einem zugefrorenen See kennt. Durch das Bewegen der Eismasse werden sie allerdings ständig gebrochen und es bilden sich sehr viele kleine Eiskristalle. Dasselbe passiert, wenn die Eisfläche auf dem genannten See immer wieder gebrochen wird, damit sich kein gleichmäßig verbundenes Eiskristallgitter bilden kann. Das Speiseeis ist weniger hart und cremiger.

Bevor ich auf mein Maschinchen eingehe, möchte ich noch ein paar Worte zu den zwei Sorten von »Eismaschinen« sagen, welche Ihr im Laden kaufen könnt. Es gibt die aktiv gekühlten, welche einen kleinen Kühlschrank an Bord haben. Und die Einfachen, ich nenne sie mal passiv gekühlten.

Was ist der Unterschied zwischen diesen beiden Typen von Eismaschinen?
Hier seht Ihr den Aufsteckmotor mit Antriebswelle, den Eisbehälter, das Rührwerk und den Plastikdeckel.
Hier seht Ihr den Aufsteckmotor mit Antriebswelle, den Eisbehälter, das Rührwerk und den Deckel.
Am einfachsten ist die aktiv gekühlte einzuordnen. Sie hat entweder einen herausnehmbaren Becher aus Metall, in den die Eismasse gegeben wird. Dieser wird dann wiederum in eine Halterung aus Metall in der Eismaschine gesteckt. Oder die Eismasse wird direkt in einen fest montierten Metallbehälter in der Maschine gegeben.Diese Metallbehältnisse sind nicht sichtbar von einer Kühlvorrichtung umgeben, welche die Metallwandungen auf Temperaturen zwischen -15 und teilweise -35 Grad Celsius herunterkühlt.In der Mitte des Metallbehälters befindet sich ein Rührwerk, welches die Eismasse ständig in Bewegung hält. Durch das Rühren in dem eisigen Behälter wird Eismasse kälter, ohne dass sie bei Temperaturen unter 0 Grad Celsius zu einem Block gefriert.Die passiv gekühlten Eismaschinen sind ohne diese Kühlfunktion. Sie bestehen aus einem dickwandigen Behälter, der die Eismasse aufnimmt. Dieser Behälter ist mit einer Flüssigkeit/Gel gefüllt. Er muss mindestens 24 Stunden vor Gebrauch in den Tiefkühler gestellt werden und dort komplett durchfrieren. Danach wird er mit der Eismasse gefüllt und ein Rührwerk auf dem Behälter befestigt. Dieses Rührwerk hält ebenfalls die Eismasse in Bewegung, während der tiefgekühlte Behälter dem zukünftigen Eis die Wärme entzieht.Damit ist der grundlegende Unterschied in den Funktionsweisen beschrieben.

Welches der beiden Prinzipien ist denn besser?
Vorweg muss ich sagen, dass beide Typen von Eismaschinen gutes Eis machen. Bei den passiv gekühlten gibt es allerdings ein paar Einschränkungen, welche man beachten sollte.
Weil sie keine Kühlung besitzen, wird der Behälter während der Benutzung immer wärmer. Je mehr seine Temperatur steigt, desto geringer ist die Kühlleistung für das Eis. Deswegen sollte er im Vorfeld ausreichend lange in den Tiefkühler gelegt werden.Des weiteren sollte die Eismasse gut durchgekühlt sein, bevor man sie in eine passiv gekühlte Maschine gibt. Eine warme Eismasse wärmt den Behälter schneller auf und wird deswegen unter Umständen nie in der Maschine gefrieren. Außerdem ist es möglich, dass die Kühlleistung des Behälters an sehr warmen Tagen nicht ausreicht. Auch bei speziellen Eisrezepten, welche sehr stark gekühlt werden müssen bevor sie gefrieren, kann die Kühlleistung dieser Maschinen eventuell zu gering sein.

All diese Faktoren muss man bei einer aktiv gekühlten Maschine theoretisch nicht berücksichtigen. Durch die permanente Kühlung und die beliebig lange Gefrierdauer bekommt man jedes Eis angefroren. Dennoch solltet Ihr das Eis vorher gut durchkühlen und im Kühlschrank reifen lassen. Das ist der Konsistenz und dem Geschmack zuträglich.
Der Nachteil dieser Maschinen ist, dass sie zum Teil ein Vielfaches der passiv gekühlten kosten.

Jetzt ist es an Euch eine Entscheidung zu treffen, welcher Maschinentyp der richtige ist.

Vielleicht kann ich Euch die Entscheidung abnehmen, wenn ich ein bisschen mehr über das Helferlein berichte, welches für meine Eissorten maßgeblich mitverantwortlich ist.

Die Eismaschine im Überblick

Ich verwende die Unold 48840 Polar*. Sie ist für mich die optimale Einsteigermaschine für den moderaten Eisverzehr.Die Dimensionen der aktiv gekühlten Eismaschinen sind grundsätzlich nicht mehr als handlich zu bezeichnen. Die Technik des Kompressors mit allem was dazu gehört muss schließlich irgendwo untergebracht werden. Ihr Eisbehälter kann aus der Maschine entfernt werden und fasst 1 Liter Flüssigkeit. Es können je nach Eissorte somit zwischen 600ml und 850ml Eismasse eingefüllt werden, ohne dass sie beim Rühren über den Behälterrand quillt.

Der Motor des Rührwerkes leistet 135 Watt. Für meine Zwecke ist das in den meisten Fällen absolut ausreichend. Das Rührwerk ist aus Plastik. Ich hätte mir zwar lieber eines aus Metall gewünscht, aber in dieser Preisklasse kann keine Maschine damit aufwarten.
Die Bedienung der Unold Polar ist sehr einfach, das Display hell, groß und gut leserlich.
Die Bedienung der Unold Polar ist sehr einfach, das Display hell, groß und leserlich.
Der Motor für das Rührwerk wird nach der Befüllung des Behälters von oben aufgesteckt. Somit muss man ihn jedes Mal von der Maschine entfernen, wenn das angefrorene Eis umgefüllt wird. Der Deckel auf dem Eisbehälter hat ein Einfüllloch, wodurch man während des Rührvorganges weitere Zutaten hinzugeben kann.

Es ist eine Stoppuhr eingebaut, die den Motor nach einer vorgegebene Zeit ausschaltet. Die Stoppuhr lässt sich während des Betriebes neu stellen, ohne dass die Maschine das Rühren einstellt. Das ist praktisch, falls das Eis nach der avisierten Zeit noch nicht ausreichend fest sein sollte. Dann kann man die Zeit entsprechend verlängern und die Eismaschine rührt weiter.

So gesehen hat die Maschine alles was man für die Eisherstellung benötigt. Mir hat bisher nichts an ihr gefehlt.

Das Eismachen

Oben habe ich erwähnt, dass es sich um eine Einsteigermaschine für den moderaten Eisgenuss ist.Weil der Behälter nur 1 Liter fasst, wird es mühselig Eis für mehr als 4 Personen herzustellen. Dann muss man in Chargen arbeiten, was bei einer Herstellungszeit von 45-75 Minuten je Eissorte sehr zeitintensiv ist. Wer regelmäßig größere Mengen herstellen möchte, sollte bei den Maschinen mit Behältergrößen von 1,5 Litern und aufwärts schauen.
Für 2 Personenhaushalte wie unseren reicht diese Unold aber allemal!

Der Hersteller gibt für Speiseeis eine Zubereitungszeit von 30 Minuten an. Das halte ich für sehr unrealistisch. Zumindest wenn man Eis nach der Art, wie ich sie vorstelle, herstellt, sind 45-75 Minuten eher realistisch. Das nur vorab, damit Ihr nach einem eventuellen Kauf nicht direkt enttäuscht seid.
Die Lautstärke der Maschine stufe ich als moderat ein. Sie ist definitiv keine Flüstermaschine, weil man das Rührwerk und den Kühlschrank permanent hört. Ich empfinde es aber nicht als störend, vor allem weil sie nur in ausgewählten Momenten benutzt wird.

Die Leistung des Motors ist ebenso ausreichend. Es gibt allerdings Eissorten, die durch Ihre Zutaten und das Gefrierverhalten einen stärkeren Motor vertragen könnten. In 90% der Fälle sind die 135 Watt aber völlig ausreichend und die Maschine kommt auf gar keinen Fall an ihre Grenzen.
Wie läuft die Eisherstellung mit der Maschine nun ab?
Die Eismasse wird wie in den von mir bereits veröffentlichten Rezepten (z. Bsp. das Schoko-Mousse Sahneeis) zubereitet. Anschließend kommt es zum Durchkühlen und Reifen in den Kühlschrank.
So sieht die Unold Polar von oben aus, wenn der Eisbehälter noch nicht eingesetzt ist.
So sieht die Unold Polar von oben aus, wenn der Eisbehälter nicht eingesetzt ist.
Nach ausreichender Standzeit wird die Eismasse in den Metallbehälter gegeben. In die Eismasse wird das Rührwerk gesteckt. Am Boden des Eisbehälters ist eine kreisrunde Erhebung und unten am Rührwerk eine ebenso geformte Ausbuchtung. Mit dieser Ausbuchtung wird das Rührwerk auf die Erhebung gestellt, damit es eine Führung hat. Nun wird der Behälter mit dem Plastikdeckel oben verschlossen. Der Deckel weist ein Loch auf. In dieses Loch muss das obere Ende des Rührwerkes hineinragen. Den Abschluss macht der Motor mit der Antriebswelle. Die Antriebswelle wird in das Rührwerk geschoben und die Maschine ist einsatzbereit.

Wenn alle Vorbereitungen erledigt sind wird die Maschine eingeschaltet. Es wird die benötigte Dauer auf der Uhr eingestellt und der Rührvorgang gestartet. Am Anfang rührt die Eismaschine für zwei Minuten ohne Kühlung. Nach 2 Minuten springt die Kühlung an. Während des gesamten Rührvorganges zeigt das Display der Maschine abwechselnd die verbleibende Zeit und die erreichte Kühltemperatur an.

Wenn die Uhr abgelaufen ist, piept die Maschine mehrere Male lautstark, damit Ihr auch im letzten Winkel Eures Domizils die Beendigung des Rührvorganges wahrnehmt. Wenn das Eis ausreichend fest und schön cremig ist, wird es in einen Gefrierbehälter gefüllt und in die Tiefkühltruhe gestellt. Ist es noch zu flüssig, gilt es den Rührvorgang fortzusetzen.

Die Eisherstellung ist also kein großes Geheimnis. Das entscheidende sind die Vorbereitungen und das Herstellen der Eismasse. Wer da gute Arbeit abliefert, bekommt ein erstklassiges Eis.

Die negativen Seiten

Auch wenn mein Urteil über die Unold sehr positiv klingt, ein paar kleine Anmerkungen habe ich noch.
Die Antriebswelle wird von oben auf das in der Eismasse stehende Rührwerk gesteckt. Weil die Antriebswelle rechteckig ist, muss das Rührwerk im richtigen Winkel stehen. Ansonsten kann man die Antriebswelle nicht in die dafür vorgesehene Aussparung stecken. Das ist etwas nervig, wenn ich wieder zu schnell war und der Deckel bereits auf dem Behälter sitzt. Dann heißt es Deckel wieder runter und Rührwerk drehen. Dennoch denke ich, dass dies bereits zu meckern auf hohem Niveau gehört.

Das ist die Unold Polar in voller Pracht. Sie ist zwar nicht sehr handlich und schwer, beim Eismachen gibt sie eine gute Figur ab.
Das ist die Unold Polar in voller Pracht. Sie ist zwar nicht sehr handlich und schwer, beim Eismachen liefert sie hervorragende Ergebnisse.
Bei manchen Eissorten ist die Kraft des Motors nicht ausreichend. Einerseits kann es Probleme mit Eissorten geben, welche Stücke beinhalten. Das Sahneeis Stracciatella ist ein solcher Kandidat. Diese Stücke verkanten gerne zwischen Behälterboden und Rührwerk, so dass dieses schon in einer frühen Phase des Gefriervorganges stehen bleibt. Besonders ärgerlich ist dieser Umstand, wenn das Eis dann noch flüssig und somit nicht ausreichend gefroren ist. Mit einem kleinen händischen Eingriff lässt sich das Rührwerk zwar schnell wieder befreien, aber es ist nervig.
Derselbe Effekt kann sich einstellen, wenn das Eis einen zu hohen Wasseranteil hat. Dann bildet sich mit der Zeit an einigen Stellen im Behälter eine feine Eisschicht, die bei entsprechender Dicke das Rührwerk ebenfalls zum Stillstand bringen kann. Meist ist das Eis dann noch nicht ausreichend gefroren. Allerdings kann man hier durch unterschiedliche Tricks in der Eisherstellung versuchen das Risiko zu minimieren.

Ansonsten habe ich an der Unold 48840 Polar* absolut nichts auszusetzen. Sie verrichtet ohne Murren Ihren Dienst und hat uns schon etliche Liter hervorragenden Eises beschert.
Trotz kleineren Problemen, welche ich eben geschildert habe, erhält diese Maschine von mir eine Empfehlung. Für Anfänger auf dem Gebiet des hausgemachten Eises ist sie vom Preis gerade noch akzeptabel für die ersten Gehversuche. Sie verrichtet klaglos Ihren Dienst und wird dies vermutlich auch noch viele Jahre tun.
Die Kühlleistung geht absolut in Ordnung. Sie ist ausreichend um schönes cremiges Sahneeis herzustellen.

Tipps zur Eisherstellung

Solltest Du jetzt »Blut geleckt« haben, dann kommen hier noch ein paar Tipps für die Eisherstellung:

  • Sahneeis wird besonders cremig, wenn man es mit Eigelb zur Rose abzieht.
  • Für einen optimalen Geschmack und cremige Konsistenz ist eine ausreichende Reifedauer im Kühlschrank unerlässlich - mindestens 2 Stunden, gerne auch bis zu 24 Stunden.
  • Feste Zutaten wie Nüsse, Schokostücke oder ähnliches erst zum Ende des Rührvorganges über das Loch im Deckel dazugeben.
  • Wenn die voreingestellte Zeit zum Gefrieren des Eises nicht ausreicht, die Zeit verlängern bevor sie abläuft. Die Maschine kühlt dann durchgängig.
  • Erst das Eis entnehmen, wenn das Rührwerk von alleine zum Stillstand gekommen ist. Jede Minute, welche die gefrierende Eismasse am Ende zusätzlich in der Eismaschine verbringt, steigert die Cremigkeit des Eises.
Mit diesen Tipps und dem passenden Rezept steht einem himmlischen Eisgenuss nichts mehr im Wege. Für Fragen stehe ich Euch auch gerne jederzeit zur Verfügung.
Möge die Eismaschine mit Euch sein!

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