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Arte Reportage "Tote Tiere - kranke Menschen" über die Lebensmittel- und Futtermittelproduktion - Sie stimmt sehr nachdenklich und motiviert mich zusätzlich nach Alternativen zu suchen

Auch wenn ich in den letzten Tagen nach dem Sturm erfahren durfte, dass ein Abend ohne Fernseher und Radio sehr entspannend und kommunikativ sein kann, bin und bleibe ich bekennender TV-Fan. Allerdings bin ich über die letzten Jahre, seitdem ich meine Frau kenne, immer mehr von Serien und Spielfilmen abgekommen und zu einem Anhänger von Dokumentationen und Reportagen geworden. Die Sendervielfalt ermöglicht es aus einem reichhaltigen Repertoire zu schöpfen, auch wenn hier teilweise gravierender Qualitätsunterschiede zu erkennen sind.
Ist die rein regionale Produktion ohne Einfluss der Industialisierung und das Herstellen hausgemachter Produkte eine Lösung?
Dank der Mediatheken und anderen segensreichen Entwicklungen der Technik entgeht einem dabei nichts mehr. Man kann quasi alles konservieren oder einfach später schauen, je nachdem wie es passt. Ich finde es faszinierend, wie selten ich eine TV-Zeitschrift brauche, weil ich einfach durch die Mediatheken zappen und mir all das anschauen kann, was mir vielversprechend erscheint.

So erneut geschehen heute Morgen zur Frühstückszeit. Immer wenn ich am Wochenende oder an Feiertagen alleine Frühstücken muss, gönne ich mir ein oder zwei der besagten Reportagen/Dokumentationen aus dem Reich der Mediatheken. Leider bin ich dabei auf eine weniger schöne Reportage gestoßen, die mich sehr nachdenklich gestimmt hat. Ausgehend von einem Problem der erhöhten Sterblichkeit bei den Nutztieren und einer vermehrten Missbildungsrate beim Nachwuchs, wurde versucht möglichen Ursachen auf die Spur zu kommen. Dabei hat man das Augenmerk auf unsere heutige Erzeugung von Lebensmitteln und Tierfutter gelegt, weil schon seit längerem der Verdacht im Raum steht, beides könnte miteinander zusammenhängen.
Ganz ehrlich war ich im nachhinein froh, dass ich bereits gefrühstückt hatte. Auch wenn die Reportage sehr gut gemacht und sehr aufschlussreich war, sind einige Bilder und Schilderungen doch nicht ganz ohne Nachwirkungen bei mir geblieben. "Arte Reportage "Tote Tiere - kranke Menschen" über die Lebensmittel- und Futtermittelproduktion - Sie stimmt sehr nachdenklich und motiviert mich zusätzlich nach Alternativen zu suchen" vollständig lesen