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Rezension

Mein erstes Kochbuch der orientalischen Küche - Mit Haya Molchos Kochbuch namens -Balagan!- haben wir unseren Küchenhorizont sehr stark erweitert

Ich lasse mich ab und zu gerne von Kochbüchern inspirieren, aber nur sehr selten wird wirklich danach gekocht. Dem entsprechend klein fällt meine Sammlung an Kochbüchern Zuhause aus. Warum auch immer probiere ich selber aus, als mich an die Vorgaben aus Büchern zu halten.
Copyright Südwest Verlag/Peter Mayr, Haya Molcho - "Balagan!", 192 Seiten, ISBN 978-3-517-08920-1
Copyright Südwest Verlag/Peter Mayr, Haya Molcho - "Balagan!", 192 Seiten, ISBN 978-3-517-08920-1
Als mir aber nach unserem Wienbesuch ein Kochbuch von Haya Molcho über den Weg lief, musste nicht nur ich das Buch haben. Wir durften Ihre Küche in Ihrem Laden auf dem Wiener Nachmarkt bereits genießen und waren schlicht weg begeistert. Vielfältige Aromen, leckere Gewürze und klasse Kombinationen, welche ich mir nie erträumt hätte. Wer von Euch also mal in Wien ist, sollte unbedingt den Naschmarkt besuchen. Unsere Empfehlung für einen Snack oder ein komplettes Essen lautet dort "Neni"!

Wer nicht plant Hayas Küche in Wien zu probieren, dem kann ich das Buch "Balagan!" nur wärmstens ans Herz legen. Hier werden viele unterschiedliche Rezepte der orientalischen Küche vorgestellt. Seien es Vorspeisen und Snacks, Fisch- oder Fleischgerichte, Suppen, Dips und noch vieles mehr - hier findet Ihr auf jeden Fall etwas für Euch. Vorraussetzung ist natürlich, dass Ihr dem orietalischen nicht abgeneigt seid. Wir konnten mit Speisen aus diesem Buch bereits unsere Freunde und Verwandte dermassen begeistern, dass sie nach mehr verlangen! "Mein erstes Kochbuch der orientalischen Küche - Mit Haya Molchos Kochbuch namens -Balagan!- haben wir unseren Küchenhorizont sehr stark erweitert" vollständig lesen

Die frühe Apfelsorte Collina - Ihr intensives Fruchtaroma ist echt klasse und leicht gekühlt eine absolute Wucht

Es wird unübersehbar deutlich herbstlicher, was aber nicht grundsätzlich negativ ist. Je weiter das Jahr fortschreitet, desto mehr frische Äpfel gibt es wieder zu kaufen. Noch sind sie richtig frisch und kommen nicht nach monatelanger Lagerung zu uns in die Läden oder auf den Markt. Von daher ist das die Zeit für mich, um durch das breite Sortiment der Apfelsorten zu streifen. Jetzt bekommt Ihr auch noch die Sorten beim Bauern oder auf dem Markt, welche sich nicht für die lange Lagerung eignen.
Für mich die beste Frühsorte, welche ich bisher gefunden habe. Leicht gekühlt hat sie ein spitzenmäßiges Fruchtaroma!
Für mich die beste Frühsorte, welche ich bisher gefunden habe. Leicht gekühlt ein spitzenmäßiges Fruchtaroma!
Darunter befinden sich einige Schätze, die leider nur wenige Wochen im Jahr zu bekommen sind.

Heute dreht sich bei mir alles um die neue Apfelsorte "Collina". Es handelt sich um eine neuere Züchtung aus den Niederlanden, welche bereits sehr früh im Jahr geerntet werden kann. In guten Jahren kann die Ernte sogar schon Ende Juli beginnen. Leider waren meine bisherigen Erfahrungen mit den sehr frühen Sorten nicht sehr berauschend, weil sie in der Regel nicht so geschmackvoll, würzig und vollmundig schmecken wie die späten Sorten. Nichts desto trotz gebe ich dieser Sorte heute die Chance Euch zu zeigen, was sie drauf hat. "Die frühe Apfelsorte Collina - Ihr intensives Fruchtaroma ist echt klasse und leicht gekühlt eine absolute Wucht" vollständig lesen

Die Pfifferlingssaison voll ausgenutzt - Hausgemachte Pfifferlings-Ravioli mit einem sämigen Pfifferlingsrahm lassen das Herz ein Pasta-Fans höher schlagen

Als Pasta-Fan wie ich kommt man nicht umhin, jegliche Machart oder Pastaform auszuprobieren. Was ich zu Hause bis vor kurzem aber noch nie selber gemacht habe, waren Raviolis. Immer wenn mich mal wieder der Ehrgeiz gepackt hat, fehlte mir die Zeit oder ich hatte andere Ausreden. Schließlich gehört zu Ravioli etwas mehr als nur ein leckerer Nudelteig.
Das Ergebnis meines letzten Pastaversuchs - Pfifferlings-Parvioli mit einem sämigen Pfifferlings-Rahm. Geschmack pur!
Das Ergebnis meines letzten Pastaversuchs - Pfifferlings-Parvioli mit einem sämigen Pfifferlings-Rahm. Geschmack ohne Ende!
Die Füllung will vorbereitet werden und wenn der Teig fertig ist, müssen die Nudelbahnen noch sorgfältig gefüllt und die Ravioli wiederum mit Nudelteig verschlossen werden. Von daher bin ich bisher immer wieder bei ordinärer Pasta gelandet. Eines Tages habe ich mich dann aber durchgerungen und losgelegt.

Zum Glück ist gerade Pilzsaison und Pilze jeglicher Art lassen sich hervorragend als Raviolifüllung einsetzen. Den Anfang machen heute Pfifferlinge, welche auf ganz einfache Art und Weise zubereitet werden, bevor sie in den Pastateig kommen. Dazu gibt es natürlich noch mehr Pfifferlinge, wie sollte es auch anders sein. Ist das dann eigentlich noch ein Pastagericht oder schon eher ein Pilzgericht mit Spuren von Nudeln? "Die Pfifferlingssaison voll ausgenutzt - Hausgemachte Pfifferlings-Ravioli mit einem sämigen Pfifferlingsrahm lassen das Herz ein Pasta-Fans höher schlagen" vollständig lesen
Produkttest

Grillen mal ganz anders - In einem lehrreichen Selbstversuch Fleisch auf der Holzplanke gegrillt und geräuchert

Wenn es um das Essen oder Grillen geht, bin ich deutlich experimentierfrudiger als meine Frau. Einige meiner Vorhaben werden von Ihr durchaus mit Argwohn betrachtet. Wenn ich meine Experimente bei Ihr so gar nicht durchbekomme, muss ich dann experimentieren, wenn sie nicht zu Hause ist. Denn ich habe es schon lieber, wenn wir beide zusammen essen und nicht getrennte Mahlzeiten zu uns nehmen. Extra zwei Essen machen, nur weil mich mal wieder der Experimentierwahn gepackt hat, ist gar nicht mein Ding. Deswegen hat es auch eine Weile gedauert, bis ich den aktuellen Selbstversuch durchgeführt habe. Meine Frau war zwar nicht grundsätzlich davon überzeugt, hat es aber dennoch mitgetragen.
Das Ende des Selbstversuches Grillen auf der Planke. Das Fleisch ist ausreichend gegart und hat vom Rauch eine wunderschöne, bräunliche Färbung erhalten.
Das Ende des Selbstversuches Grillen auf der Planke. Das Fleisch ist ausreichend gegart und hat vom Rauch eine wunderschöne, leicht bräunliche Färbung erhalten.
Somit stand einem gemeinsamen Grillabend mit leicht exotischer Note nichts im Wege.

Die Rede ist heute vom indirekten Grillen auf der Holzplanke. Das soll dem Grillgut durch die Rauchentwicklung des Holzbrettes, auf dem das Grillgut liegt, eine spezielle Note geben. Immer nur über offener Flamme zu grillen erschien mir schon länger etwas zu langweilig, so dass ich bereits seit einem Jahr diese Form des Garens auf dem Grill im Hinterkopf habe. Nach langem hin und her und ein bisschen recherchieren, auf was man dabei achten muss, habe ich es nun gewagt. Es hat sich nach ein paar Versuchen als durchaus gangbare Alternative herausgestellt, wenn gleich man einiges beachten muss. Von nun an habe ich eine Art des "Grillens" mehr zur Auswahl - was den Entscheidungsprozess zukünftig bestimmt nicht einfacher machen wird! "Grillen mal ganz anders - In einem lehrreichen Selbstversuch Fleisch auf der Holzplanke gegrillt und geräuchert" vollständig lesen