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Zugeschaut und dann selber die Backform geschwungen - Tarte a l'orange dank fremder Inspiration und eigener Interpretation zum Fressen gern

Ich gebe es zu, im Herzen bin ich richtig faul, schaffe es gerade mal freiwillig zum Kühlschrank und zurück auf die Couch und wenn man mich im richtigen Moment vor dem Fernseher parkt, kann ich dort sehr lange regungslos verharren. Zum Glück passiert es öfter als man nach dieser Beschreibung denken mag, dass ich mich bewege, sinnvolle Dinge tue und im Großen und Ganzen ein normales Leben führe. Ich kann aber auf keinen Fall leugnen, dass ich es durchaus schaffen kann, den ganzen Tag vor dem Fernseher zu sitzen. Ich weiß nicht welches das Fernseh-Gen ist, bei mir muss es aber das mit der großen Beule sein!

Mit einer Tarte al Orange die Orangensaison beginnen. Angenehm süß, intensiv fruchtig mit einem raffinierten Aroma.
Mit einer Tarte al Orange die Orangensaison beginnen. Angenehm süß, intensiv fruchtig mit einem raffinierten Aroma. Die schreit nach mehr!
Auch wenn ich sehr gerne leckere Sachen koche und fernsehe, habe ich es mir mittlerweile abgewöhnt Kochsendungen zu schauen. Einige sind mir auf Dauer zu eintönig geworden, andere kochen immer wieder Sachen, die muss ich nicht haben, oder das Showprinzip hatte sich nach jahrelanger Nutzung doch irgendwann überholt. Alle paar Monate gehen die Pferde dennoch mit mir durch. Ich schalte dann nur so, um meine Meinung zu Kochsendungen bestätigt zu bekommen, in eine hinein. Ich werde eh gleich wieder wegschalten ... Aber vor ein paar Tagen bin ich hängen geblieben. Zum Glück! Dort wurde eine Tarte mit Zitrusfrüchten gezeigt, die passte sowas von in mein Programm und gleichzeitig zu der heutigen Aktion von "Wir retten was zu retten ist!". Wir wagen uns heute zusammen an eine Tarte a l'orange in Anlehnung an die Sendung "Deutschlands beste Bäcker".

Ich koche deswegen "in Anlehnung", weil mein Rezept ein bisschen anders aussieht als das Original. Ich habe die in der Sendung gezeigte Tarte so abgewandelt, dass man sie ohne Kunstgriffe zu Hause nachbacken kann. Ich verwende keine exotischen Früchte, von denen ich gar nicht wüßte, wo ich sie kaufen könnte. Von daher habe ich die generelle Idee der besagten Sendung zu verdanken, die Feinheiten wiederum sind meiner Wochenendlaune enstspungen.
Ganz nebenbei kann ich bei dieser Tarte endlich die Orangen sinnvoll verarbeiten, welche ich bei meinem letzten Einkauf im Online-Supermarkt erstanden habe.

Was kosten die Zutaten?


Zutaten für 1-2-3 Mürbteig (24er Form!):

(Ihr dürft die "krummen" Mengenangaben gerne auf die nächste Zehnerstelle aufrunden!)

  • 177g Weizenmehl (550er)
  • 118g Butter
  • 59g Zucker
  • 1 Ei
  • Das Mark einer Vanilleschote

Wieviel Kalorien hat das Gericht?

Kalorien für das gesamte Rezept:

Zutaten für die Creme (24er Form!):

  • 100g Zucker
  • 92g Butter
  • 3 Eigelbe
  • 1 Bio-Orange (Saft + Abrieb der Schale)
  • 3/4 Bio-Zitrone (Abrieb der Schale)
  • Saft einer 1/2 Limette
Portionsgröße: 3-4 Personen
Gesamte Zubereitungsdauer: 2:00 h

Auch wenn ich die Idee aus einer TV-Sendung zu verdanken habe, die sich etwas anspruchsvolleren Genüßen zuwendet, ist diese Tarte ohne große Backerfahrungen oder gar -talent herzustellen. Das ist etwas für jeden Hobby- oder Gelegenheitskoch!
Nach meinen Ausführungen findet Ihr noch mehr leckere Inspirationen aller Teilnehmer der heutigen Aktion "Quiche, Flammkuchen & Co.".

1) Mürbteig kneten

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Ich habe ebenfalls in dieser Sendung gelernt, dass es einen "1-2-3 Mürbteig" gibt. Danach musste ich nochmal recherchieren, aber das ist in der Tat eine übliche Bezeichnung für einen Mürbteig, welcher nach dieser Faustregel hergestellt wird:
  • 1 Teil Zucker
  • 2 Teile Butter
  • 3 Teile Mehl
Alle Zutaten für den Mürbeteig kneten wird mit der Küchenmaschine und dem Knethalen zu einem schönen Teig.
Alle Zutaten für den Mürbeteig kneten wird mit der Küchenmaschine und dem Knethalen zu einem Teig.
Diese Bezeichnung versetzt selbst mich Siebhirn-Träger in die Lage, die Zuzsammensetzung des Mürbteiges im Kopf zu behalten. Man muss sich nur die Zuckermenge merken und schon ist dass Rezept fertig. Dazu kommt noch ein ganzes Ei auf den Teig für eine Tarteform, fertig ist die Zauberei. Genial einfach!
Oben habe ich bei den Zutaten die Grundmenge des benötigten Mehles plus eine zweite Mengenangabe notiert. Die erste Mengenangabe ist die Menge, welche sich aus einem Mürbteig für ein 28er-Form heruntergerechnet auf eine 24er-Form ergibt. Wenn Ihr die Tarte in einer 28er-Form machen wollt, müsst Ihr diese Mengenangabe nur im Verhältnis hochrechnen und schon passt die Menge für Euren Anwendungsfall wieder. Die zweite Mengenangabe ist eine Mehlzugabe für den "kleinen" Teig.
Der Mürbteig wird mit der Küchenmaschine geknetet. Er kommt jetzt auf eine Bahn Frischhaltefolie, wird zu einem Teigklumpen geformt, eingewickelt und in den Küchschrank gestellt.
Der Mürbteig wird mit der Küchenmaschine geknetet. Er kommt jetzt auf eine Bahn Frischhaltefolie, wird zu einem Teigklumpen geformt, eingewickelt und kalt gestellt.
Aber warum? Weil ich das Ei nicht anteilig kürzen kann (zumindest nicht ohne großes herumgeschmiere!), kompensiere ich das überschüssige Ei in dem kleineren Teig durch etwas mehr Mehl. Bei anderen Backversuchen hatte ich durch die kleinere Mehlmenge schon öfter sehr weiche und feuchte Teige. Dieser ist in der angegebenen Zusammensetzung aber absolut perfekt!

Wie errechne ich mir fehlerfrei die richtige Menge aller Zutaten für eine 28er-Form?
Das ist einfacher als es klingt! Zuerst rechnet Ihr die "Kreisfläche einer 28er-Form (Zielform)" geteilt durch die "Kreisfläche einer 24er-Form (hier Ausgangsform)" aus. Die oben angegebenen Mengen je Zutat werden mit der eben errechneten Zahl multipliziert und schon habt Ihr die benötigten Mengenangaben. Um die Kreisfläche der beiden Tarteformen auszurechnen, habe ich hier ein kleines Hilfsmittel für Euch - Mathepower Kreisberechnung. Damit könnt Ihr die Zutatenmengen für jede beliebe Größe einer Tarteform umrechnen.

Logo Aktion -Wir retten was zu retten ist!-
Logo der Aktion -Wir retten was zu retten ist!-
Alle oben angegebenen Zutaten für den Teig werden in der Küchenmaschine mit dem Knethaken verarbeitet. Wenn der Teig schön gleichmäßig ist und gut zusammenklebt, wird er auf eine Bahn Frischhaltefolie gegeben. Dort drückt Ihr ihn zu einer schönen Teigkugel zusammen. Dann wird er komplett in Frischhaltefolie eingeschlagen und für mindestens eine Stunde im Kühlschrank verwahrt.
Die Butter im Teig soll wieder fest werden, dann lässt sich der Teig nachher viel besser verarbeiten.
Der Mürbteig wird geknetet und muss danach mindestens eine Stunde im Kühlschrank durchkühlen, bevor er weiter verwendet werden kann.

2) Tarteboden blind backen

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Frisch aus dem Kühlschrank wird der Mürbeteig mit einem gekühlten Marmorroller ausgewalzt, bevor er in die Tarteform gelegt wird.
Frisch aus dem Kühlschrank wird der Mürbeteig mit einem gekühlten Marmorroller ausgewalzt, bevor er in die Tarteform kommt.
Unter blind backen versteht man das Backen des Mürbteigbodens ohne Auflage. Er wird also nur in die Form gegeben und mit ein bisschen zusätzlichem Gewicht in den Ofen geschoben.
Um dorthin zu kommen, nehmt Ihr den Mürbeteig aus dem Kühlschrank. Gebt ihn auf eine gut bemehlte Oberfläche. Bestreut ihn rundherum gut mit Mehl und rollt Ihn dann mit einem Teigroller, umgangssprachlich auch Nudelholz genannt, gleichmäßig auf die benötigte Größe aus. Für Mürbeteige eignet sich hervorragend ein Teigroller aus Marmor. Diesen legt man zusammen mit dem Teig in den Kühlschrank. Dann ist der Stein richtig kalt und erwärmt den Mürbteig beim Auswalzen nicht so stark.
Der ausgewalzte Mürbteig wird in eine Tarteform gelegt, welche vom Teig ausgefüllt werden sollte. Der Boden wird mit der Gabel angestochen.
Der ausgewalzte Mürbteig wird in eine Tarteform gelegt, welche vom Teig ausgefüllt werden sollte. Er wird leicht angedrückt und der Boden mit der Gabel angestochen.
Er bleibt dadurch während des Verarbeitungsprozesses fester und lässt sich besser bearbeiten und in die Tarteform umbetten.

Ist der Boden nun ausreichend in Form gewalzt, wird er in die Tarteform gehoben. Sollte er bei diesem Balanceakt auseinander brechen, ist das gar kein Problem. Man kann die Teile schön passend in die Form legen und an den Stoßstellen wird er mit den Fingerspitzen wieder zusammengedrückt. Bei einem Mürbteig funktioniert das sehr gut.
Anschließend bedeckt Ihr den Teig mit einem Blatt Backpapier. Dort hinein werden ausreichend Hülsenfrüchte gegeben. Das sorgt für eine gewisse Formstabilität des Bodens in der ersten Backphase. Nun wird der Tarteboden zuerst für 10 Minuten bei 180 Grad Celsius Heißluft gebacken.
Danach holt Ihr ihn kurz aus dem Backofen und entfernt die Hülsenfrüchte mit dem Backpapier. Ihr seht, dass sich darunter das flüssige Fett gesammelt hat. In diesem Zusrtand wollen wir die Creme später natürlich nicht drauf geben.
Der Mürbteig wird zuerst blind gebacken. Hülsenfrüchte auf einem Backpapier beschweren den Teig, damit er schön flach bleibt.
Der Mürbteig wird zuerst blind gebacken. Hülsenfrüchte auf einem Backpapier beschweren den Teig, damit er schön flach und in Form bleibt.
Also muss er nochmal 10 Minuten unter denselben Bedingungen in den Backofen.

Jetzt ist der Tarteboden blind gebacken und darf einen kleinen Moment abkühlen.
Der Mürbteigboden ist fertig gebacken. Er wird anschließend gefüllt und mit der Füllung wiederum eine Weile im Ofen verbringen.

3) Die Tarte zusammenbauen

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Die Füllung für unsere Tarte wird zuerst auf dem Herd bei moderater Hitze kurz angedickt. Dann wird sie auf dem Mürbeteigboden verteilt.
Die Füllung für unsere Tarte wird zuerst auf dem Herd bei moderater Hitze kurz angedickt. Dann wird sie auf den Mürbeteigboden gegossen.
Während der Mürbteig im vorausgegangen Arbeitsschritt im Backofen gebacken wird, bereiten wir schon mal die Creme vor. Dafür gebt Ihr alle Zutaten außer des Eigelbes in einen Topf und erhitzt diesen. Wenn sich der Zucker vollkommen aufgelöst hat nehmen wir den Topf wieder vom Herd. Nun warten wir, bis der Boden für unsere Tarte fertig aus dem Ofen kommt.

Ist der Boden raus aus der Sauna, muss er etwas abkühlen. Diese Zeit nutzen wir, um die Creme für die Tarte a l'orange zu vollenden.
Die Creme wird im Topf wieder erhitzt. Diesmal so lange, bis sie unter regelmäßigem Rühren leicht zu dampfen beginnt. Dann werden die verquirlten Eigelbe dazu gegeben.
Der jetzt folgende Teil ähnelt dem bekannten "zur Rose abziehen". Wir erhitzen die Masse unter ständigem Rühren bei mäßiger Hitze solange, bis sie merklich eindickt. Während dieses Prozesses legiert das Eigelb die Masse. Immer nur mäßige Hitze verwenden, weil die Masse nicht zu heiß werden darf. Sonst stockt das Eiweiß und es gibt eine Tarte mit Rühreieinlage.

Frisch aus dem Ofen hat die Tarte al Orange eine gold-braune Farbe und richt intensiv nach süßen Zitrusfrüchten - Ich habe Hunger!
Frisch aus dem Ofen hat die Tarte al Orange eine gold-braune Farbe und richt intensiv nach süßen Zitrusfrüchten - Ich habe jetzt Hunger!
Für mich hat es sich bewährt, die Masse unter ständigem Rühren gut dampfen zu lassen. Sollten sich, wenn der Holzlöffel über den Topfboden fährt, leicht schlürfende Geräusche entwickeln, wird der Topfboden langsam etwas zu heiß. Dann kippt Ihr den Topf am Griff leicht an, so dass er nicht mehr flächig auf der Herdplatte steht. Jetzt lasst Ihr ihn einen Moment so verweilen, müsst dabei aber immer weiterrühren!
Ist der Topfboden etwas abgekühlt, setzt Ihr ihn wieder auf und es geht weiter wie gehabt.

Ist die Creme wie beschrieben merklich angedickt, kippt Ihr sie auf den Tarteboden und der ganze Kuchen wandert nochmal für 15 Minuten bei 180 Grad Heißluft in den Backofen.
Nach Ablauf der Zeit ist der Kuchen fertig und kann, wenn er erneut etwas abgekühlt ist, genüsslich verspeist werden! Ich wünsche Euch eine leckere Orangenzeit!
Ist die Creme mit dem Boden vereint und beides zusammen im Backofen verheiratet worden, kann das Schlemmen beginnen!

Weitere leckere Gaumenschmeichler der herzhaften und süßeren Art aus der Reihe "Quiche, Flammkuchen & Co." findet Ihr hier. Ich denke die nächsten Wochen dürfte es nicht an Ideen und Inspiration mangeln:


Aufstellung der Backzeiten:

KomponenteGarmediumEinstellungenZeit
TartletsBackofen180 Grad Umluft 15 Minuten

Gesamtkosten der Zutaten wie oben angegeben:


Folgende und ähnliche Hilfsmittel wurden für die Herstellung dieser unfassbar leckeren Tarte a l'orange verwendet:



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Kommentare

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Aus meinem Kochtopf am :

Aus meinem KochtopfHallo Jens (Quotenmann ;-)
sieht sehr interessant aus, Deine Tarte a l'orange.
Einzig Deine Zutatenliste hätte ich für den gemeinen Leser geglättet. Warum sollte jeman 177g Mehl, 59g Zucker und 118g Butter abwiegen?
Das Rezept funktioniert mit leicht aufgerundeten Werten garantiert auch.

Mit leckerem Gruß,
Peter

Jens Backhaus am :

Jens BackhausHallo Peter,

da liegst Du komplett richtig! Wenn man diese Werte gemäß des unten beschriebenen Weges auf einer 28er-Form hochrechnet, kommen auch wieder glatte zahlen heraus. Würde ich in der Liste aufrunden, kommen basierend auf diesen Zutaten für einer 28er-Form krumme Zahlen raus. Irgendwie wird die Nummer am Ende immer krumm. Durch die Verwendung der kleinen Tarteform für 2-Personenhaushalte.
Ich werde aber noch einen Hinweis einbauen, dass man ruhig aufrunden darf. Guter Hinweis von Dir!

Gruß,
Jens

zorra am :

zorraTja manchmal bildet Fernsehen, bzw. gibt gute Inspiration. Kann man hier sehen. Sieht köstlich aus deine Tarte!

Jens Backhaus am :

Jens BackhausIch danke Dir, Zorra!
Wenn das immer so wäre, würde Fernsehen heutzutage definitiv mehr Spaß machen.

Susanne am :

Susanne.Mjam - krieg ich ein Stück? Oder noch besser, ich geh mal Zitronen kaufen.....

Jens Backhaus am :

Jens BackhausSehr gute Idee, Susanne.
Das verspricht ein gutes Wuchenende bei Dir zu werden!

Susanne am :

SusanneIch mein natürlich Orangen...und Zitronen....oder ich frickel gleich eine Tarte mit Clementinen ... die hab ich hier... :-)

Jens Backhaus am :

Jens BackhausDas geht bestimmt auch. Ein Experiment wäre es auf jeden Fall wert!

Nadine am :

Nadinewaaaas? 23 Cent mehr kostet der Kuchen in der Bio Variante. Das geht ja mal gar nicht ;)
Sehr schönes Rezept, klingt super lecker.

PS: Ich hoffe man konnte die Ironie erkennen?!

Jens Backhaus am :

Jens BackhausJepp Nadine, ist angekommen :-)

Turbhausfrau am :

TurbhausfrauSehr viel Arbeit hast du dir da gemacht, sogar die Arbeitsgeräte aufgelistet.
Danke fürs Mitmachen!

Jens Backhaus am :

Jens BackhausIch danke Dir für die Blumen!
Ich hoffe der eine oder andere schöpft wegen der detailierten Schilderung Hoffnung und wagt es auch mal.

Sina am :

SinaHallo Quotenmann gggggggg!

Mag ich, nehm ich zum Dessert bitte mit, Espresso hätte ich schon da!

Was mich immer wieder fasziniert an deinen Posts, diese Ausführlichkeit,..Respekt!

Und noch mehr fasziniert mich der Preis, wenn man deine Rettung in Bio nachmachen möchte..ich glaube in A müsste ich das doppelte veranschlagen,..seufz..ich muss das einmal bei meinen Rezepten ausrechnen, was meines kostet und was es kosten täte wenn ich herkömmliches Zeug nehme.

Viele liebe Grüße!
Sina

Jens Backhaus am :

Jens BackhausIch danke Dir für Deine warmen Worte.
Leider sind die Preise in der Bio-Variante noch nicht ganz korrekt. Der Blog errechnet die Biopreise an Hand der Zutaten, die er als Bio in der Datenbank hinterlegt hat. Leider habe ich noch nicht für alle Produktgruppen Bio-Preise. Da muss ich dringend noch einige Lücken schließen!

Jeanette am :

JeanetteKlingt sehr gut! Ich mag Zitronentarte wahnsinnig gerne, warum nicht auch mal mit Orangen?
Lg

Jens Backhaus am :

Jens BackhausIst ein etwas anderes Aroma und natürlich etwas süßer. Nimm aber unbedingt reife und einigermassen frische Früchte. Am besten direkt vom Erzeuger. Das Aroma der Tarte ist deutlich besser!

Janke am :

JankeAch ja... Faulsein hat manchmal auch etwas gutes, wie man an deiner leckeren Tarte sehen kann.
Ich war bei meiner Quiche auch faul und habe aufs Blindbacken verzichtet *lach.
Liebste Grüße und ein schönes Wochenende,
Janke

Jens Backhaus am :

Jens BackhausEs kommt ja immer darauf an, was man auf die Quiche oder Tarte gibt. Man muss nicht immer blind backen. Wenn ich die Orangenfüllung aber länger im Ofen gelassen hätte, wäre sie zu dunkel geworfen. Dann muss man den Teig eben blind backen.

rike am :

rikeSuper Rezept. Allerdings hatte ich beim Reinzappen in diese Sendung immer seltsame Momente erwischt, ich ertrage diese Besserwisser-Moderation nicht, wo Leute, die ihr Handwerk verstehen, so vorgeführt werden (meine Meinung).

Jens Backhaus am :

Jens BackhausDa stimme ich Dir absolut zu! Zum Glück hielten sich diese Momente in Grenzen. Ich konnte die Sendung in Summe gut schauen ... Eine echte Ausnahme.

Marie-Louise am :

Marie-LouiseHui, Du hast aber einen spannenden Blog, den kannte ich noch gar nicht. Gut, dass man durch die Rettungsaktion auch mal neue Blogger und Blogs kennenlernt. Deine Orangentarte sieht wirklich gut aus und ergänzt die ansonsten eher herzhafte Runde toll! :)Liebe Grüße!

Jens Backhaus am :

Jens BackhausEs freut mich riesig, dass Du meinem Blog etwas abgewinnen kannst.
Aber sei beruhigt, ich schaffe es auch nicht so viel zu stöbern, wie mir lieb wäre. Ich muss heute Abend auch mal bei Dir schauen, soweit bin ich leider auch noch nicht gekommen ...

Jens Backhaus am :

Jens BackhausVielen lieben Dank! Langsam werde ich verlegen ...

feinschmeckerle am :

feinschmeckerleTolle Variation. Ich mag Orangen sehr gerne! Und die Gesamtkalorienzahl überlese ich einfach mal ;-)

Jens Backhaus am :

Jens BackhausManchmal ist selektive Warnehmung echt gut!
Aber man isst solch eine Tarte auch nicht jeden Tag.

Susanna am :

SusannaHuch. Ich dachte die hätten schon letztes Jahr den besten Bäcker gefunden?! Naja, die Suche nach Inspiration heiligt alle Mittel, gerade wenn sowas leckeres rauskommt, oder?

Jens Backhaus am :

Jens BackhausWenn gerade nicht so DER Gedankenblitz kommen will, muss man halt nehmen was kommt. Backen ist eigentlich auch gar nicht so das, was ich gerne mache. Von daher bin ich schon mal froh, dass es etwas essbares geworden ist!

Julia am :

JuliaIch hab ja keinen soooo süßen Zahn. Aber diese Creme von einer doch eher säuerlich-herben Orange könnte sogar mich überzeugen!!

Jens Backhaus am :

Jens BackhausDas ist eine klasse Idee. Nicht süß sondern herb mit Zitrusaromen. Klasse! Schmeckt bestimmt richtig gut!

Petra Hermann am :

Petra HermannWie immer wunderbar erklärt ! Da kann kein Mensch mehr sagen, er/sie weiß nicht wie es geht ;) Also keine Ausreden mehr....

Jens Backhaus am :

Jens BackhausSo meine Hoffnung, Petra. Es soll schließlch jeder etwas von dem Genuss haben ;-)

Katha am :

KathaDas sieht wirklich super lecker aus - und manchmal bekommt man aus Kochshows / Backshows wirklich tolle Inspiration und den Anstoß etwas ganz, ganz schnell nachzubacken :) Ich hätte gerne so ein Stückchen!Liebe Grüße,Katha

Jens Backhaus am :

Jens BackhausIch versuche an Dich zu denken, wenn ich das nächste Mal so etwas leckeres in den Ofen schiebe!

Kebo am :

KeboEine perfekte Anleitung, Kompliment!

Jens Backhaus am :

Jens BackhausVielen Dank dafür :-)

Irene am :

IreneLieber JensDas nächste malmnimmst eine 28er Tarte Form und lässt das von euch beiden übrig geblieben uns zukommen.... hier wird das garnatiert gegessen. Sieht toll aus und ist eine gelungen Idee.Liebs GrüessliIrene

Jens Backhaus am :

Jens BackhausEine spitzenmäßige Idee, Irene!
So machen wir das :-)

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