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Überarbeitet und erweitert

Frische Pasta einfach selber machen - Hartweizengrieß-Pastateig Grundrezept für selbstgemachte Nudeln aller Art

Seitdem wir uns eine Nudelmaschine gegönnt haben, ist es zu einem kleinen Hobby von mir geworden, alles mögliche auszuprobieren, um den nahezu perfekten Pastateig herzustellen. Es ist bestimmt noch Luft nach oben, aber damit meine hier beschriebenen Pastarezepte auch mit frischen selbstgemachten Nudeln gelingen, darf dieses Grundrezept natürlich nicht fehlen.
Grundrezept für frischen selbst gemachtenPastateig - Pastateig aus Hartweizengrieß selber machen! Der Teid muss mehrfach gefallet und gewalzt werden, damit der er geschmeidig und homogen weiter zu verarbeiten ist
Der frische Pastateig wird mit der Nudelmaschine ausgewalzt und zugeschnitten.
Basierend auf diesem Grundrezept sind in der Zwischenzeit einige weiterführende Variationen und eine kleine Testreihe zum Thema Weizengrieß entstanden. Des weiteren habe ich mich auch schon ein bisschen mit dem haltbarmachen der Pasta beschäftigt.

In diesem Artikel möchte ich Euch die Herstellung eines Pastateiges vorstellen, wie er für alles was mit Pasta zu tun hat verwendet werden kann. Sei es aromatiserte oder gefärbte Pasta, Pasta mit Kräutern, Lasagneplatten oder Tortellini, dieser selbst gemachte Pastateig kann für alles herhalten. Außerdem werde ich in diesem Bericht auf meine Erfahrungen mit dem Wesen Pastateig ein und gebe Tipps, an welchen Punkten man was beeinflussen kann, um immer wieder ein noch besseres Ergebnis zu erzielen.

Aufbauend auf meinen Erfahrungen mit diesem Pastateig ist mittlerweile ein weiteres Grundrezept für Pastateig entstanden. Dabei handelt es sich um einen frischen Pastateig aus Dinkelmehl, womit Ihr nun einen ganz anderen Geschmack auf den Teller bringen könnt. Er lässt sich noch ein bisschen einfacher herstellen und konnte zumindest uns geschmacklich vollends überzeugen. Für Abwechslung ist somit also gesorgt!

An sich ist das Herstellen von selbstgemachter Pasta sehr einfach. Man benötigt nicht sehr viele Zutaten dafür und bis auf die Nudelmaschine (welche durch ein simples Nudelholz und ein Messer ersetzt werden kann) für die späteren Arbeitsschritte ist in jedem Haushalt das nötige Zubehör vorhanden.
Was man allerdings mitbringen sollte, ist ein wenig Zeit. Im Gegensatz zu anderen Rezepten, welche ohne viel Aufwand innerhalb kurzer Zeit fertig sind, sieht man hier sein Ergebnis nicht direkt nach 20 Minuten. Dennoch ist es auch für absolute Anfänger keine große Schwierigkeit, mit diesem Rezept "Nudeln selbstgemacht" in die heimische Speisekarte mit aufzunehmen.

Erschreckt bitte nicht ob der Grammzahlen, die unten angegeben sind. Rein vom Gewicht her stellt ihr deutlich mehr frische Pasta her, als ihr von der fertigen getrockneten Pasta aus der Packung kochen würdet. Das ist auch korrekt so! Die fertigen getrockneten Nudeln nehmen beim Kochen Wasser auf und damit an Gewicht zu. Somit haben sie nach dem Kochen mehr Volumen und Gewicht als vorher. Die frischen Nudeln nehmen sehr viel weniger Wasser auf, weil sie dutlich kürzer gekocht werden. Somit müsst ihr mehr Nudelteig herstellen, um am Ende satt zu werden.

Falls Ihr im Anschluß direkt zu aromatisierter Pasta übergehen möchtet dann habe ich hier in paar Lesetipps aus meinem Repertoire für Euch:Für sehr experimentierfreudige habe ich den Testbericht "Welcher Weizengrieß eignet sich für die Herstellung frischer selbst gemachter Pasta am Besten - 4 Sorten im Test und was sie wirklich können" angefertigt. Dort wird mit unterschiedlichen Weizengrießsorten versucht frische Pasta herzustellen - mit einem interessanten Ergebnis!

Was kosten die Zutaten?


Folgende Zutaten werden benötigt:

  • 350g Hartweizengrieß
  • Gröberer Hartweizengrieß: 140ml Wasser
  • Feinerer Hartweizengrieß: 135ml Wasser


Wieviel Kalorien hat das Gericht?

Kalorien für das gesamte Rezept:

Portionsgröße: 2 Personen
Gesamte Zubereitungsdauer: 2:07 h

Vorab sei nochmal kurz erwähnt, dass der Teig für diese selbstgemachten Nudeln ein sehr trockener Teig ist. Wenn Ihr im Internet nach anderen Pastateigen auf Hartweizenbasis schaut, dann wird dort meist deutlich mehr Wasser verwendet. Das ist nicht falsch und auch mit diesen Rezepten könnt ihr eine leckere frische Pasta selber machen!

Ich habe mich aber nach vielen Versuchen dazu entschlossen, meine Pasta mit Hilfe dieses Rezeptes und nach dem weiter unten beschriebenen Vorgehen herzustellen. Das hat ein paar praktische Gründe:
  • Je feuchter ein Pastateig ist, desto mehr klebt er während der Verarbeitung! Wenn der Pastateig beim Auswalzen immer länger und nach unten durch die Walzen durchgereicht wird, dann liegt er je nach Länge der Teigbahn ein- bzw. mehrmals gefaltet übereinander. Ist der Teig zu feucht, klebt er wieder aneinander und man darf ihn erneut auswalzen.
    Des Weiteren lassen sich die fertig geschnittenen Nudeln schlecht aufbewahren bis sie in das kochende Wasser geworfen werden bzw. kleben je nach Aufbewahrungsart wieder aneinander oder am Untergrund.
  • Will man mit Hilfe eines Nudeltrockners die Nudeln trocknen und haltbar machen, dann lassen sich Nudeln, welche aus einem trockenen Teig hergestellt wurden, am Ende einfacher vom Nudeltrockner in den Aufbewahrungsbehälter befördern. Nudeln aus einem feuchten Teig haben die Angewohnheit dort etwas mehr zu haften, auch wenn sie an den meisten Trocknern nicht richtig kleben bleiben.
  • Ein letzter Grund für die Herstellung mit Hilfe eines trockenen Pastateiges ist die Tatsache, daß feuchte Pastateige eher dazu neigen zu reißen.
    Das bedeutet zum Beispiel für lange und dünne Spaghetti bzw. Bandnudeln, daß diese bei der Aufbewahrung auf einem Nudeltrockner mit der Zeit länger werden und reißen. Das kommt auch dann zum Tragen, wenn man die Nudeln direkt herstellt und dnach gleich ins kochende Wasser gibt!
Aus diesen Gründen habe ich mich für einen trockenen Teig entschieden, auch wenn er eine etwas zeitaufwändigere Vorbereitung benötigt.

Bevor es losgeht möchte ich noch einen Tipp für die Perfektionisten unter Euch geben. Hartweizengrieß ist leider nicht Hartweizengrieß. Der Hartweizengrieß der Hausmarke Eures Supermarktes eignet sich ebenso gut für Pasta wie der teure aus dem Gourmetgeschäft oder vom italienischen Feinkostladen, das steht außer Frage und habe ich schon mehrfach bewiesen. Dennoch kann das Endergebnis durch die Wahl des richtigen Hartweizengrießes deutlich anders ausfallen.

Wenn Ihr den Hartweizengrieß der Supermarkt-Hausmarke mit anderen Sorten vergleicht, vor allen denen des hochpreisigeren Segmentes, dann könnt Ihr mit dem bloßen Auge Unterschiede erkennen! Der aus dem Supermarkt hat sichbare Körner, andere Sorten sind zum Teil deutlich feiner vermahlen. Je feiner der Hartweizengrieß, desto homogener, weicher, flauschiger aber auch schmackhafter wird die Pasta.
Mit schmackhaft meine ich nicht das Aroma, aber die Nudel bekommt eine feinere Konsistenz. Das macht sich im Mundgefühl deutlich bemerkbar, weil sie dem al dente Gefühl eines richtig guten itlienischen Restaurants verblüffend nahe kommt. Des weiteren lässt sich der hausgemachte Pastateig besser und schneller verarbeiten.

Mit dem gröberen Hartweizengrieß ist die Einweichzeit etwas länger, weil die größeren Körner das Wasser erstmal richtig aufnehmen müssen. Des weiteren hält der Teig bei der falschen Wasserdosierung schlechter zusammen, als es der mit dem feineren Hartweizengrieß tut.
Das hat mich dazu bewogen, sofern möglich nur noch feineren Hartweizengrieß zu verwenden. Allerdings muss man sich klar sein, dass dieser teilweise deutlich teurer ist als der aus dem Supermarkt. Man macht das dann sicher wegen des Geschmacks, aber nicht um Geld zu sparen.

Für die Produktion von hausgemachter Pasta auf Vorrat muss diese haltbar gemacht werden. In diesem Testbericht stelle ich Euch meinen Pastatrockner vor. Mit einem solche Pastatrockner könnt Ihr jede selbst gemachte Nudel für die Lagerung haltbar machen

Folgende Utensilien und Zutaten werden für die Herstellung der frischen selbstgemachten Nudeln benötigt:
Zubehör für die Herstellung des PastateigesZutaten für die Herstellung des Pastateiges

1) Herstellen des Nudelteiges

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Nudelteig für die frischen selbstgemachten Nudeln fertig geknetet
Wenn der Pastateig ausreichend geknetet wurde, haben wir solch einen runden Teigball
Der Hartweizengrieß und das lauwarme Wasser werden in eine Rührschüssel gegeben. Nun lasst Ihr die Küchenmaschine mit dem Knethacken 2 bis 3 Minuten den Teig kneten. Ihr könnt auch ein Handrührgerät oder nur die Hände nehmen. Mit den Händen dauert alles nur etwas länger.
Achtet währenddessen bitte darauf, dass am Rand der Schüssel kein feuchter Hartweizengrieß kleben bleibt und in Folge vom Knethacken nicht mehr erfasst wird. Wenn dies passieren sollte löst ihn wieder vom Rand. Nach ungefähr einer Minute klebt nichts mehr an der Schüssel fest und Ihr könnt die Küchenmaschine weiter Ihren Job machen lassen.

Die Küchenmaschine stellt allerdings keinen glatten homogenen Teig her. Das ist aber normal! Damit die Küchenmaschine dies schafft, müsste mehr Flüssigkeit in den Teig gegeben werden. Das wäre aber für die weitere Verarbeitung nicht von Vorteil.

Ihr nehmt nun die Rührschüssel aus der Küchenmaschine und knetet weitere 3 Minuten den Teig mit der Hand. Dabei merkt Ihr, wie der Teig mit der Zeit außen immer trockener wird und weniger an den Fingern haftet. Des weiteren könnt Ihr bei genauerer Betrachtung des Teigballens festellen, dass anfangs noch viele helle Stellen im Teig zu sehen sind. Dies sind sehr trockene Hartweizengrießbereiche. Je länger Ihr knetet, desto weniger und kleiner werden diese Bereiche.
Zweifelt nicht an Euren Künsten, falls der Teig sehr bröselig sein sollte und immer wieder droht auseinanderzubrechen. Das ist eine Eigenheit des trocknenen Pastateiges! In diesem Fall einfach etwas vorsichtiger kneten, dann bricht er nicht auseinander. Der gröbere Hartweizengrieß neigt übrigens mehr dazu auseinander zu brechen als der feinere!

Wenn der Hartweizen-Teig außen komplett trocken ist, also nicht mehr an den Fingern haftet, und bei gleichmässigem Kneten zunehmend brüchig wird, ist er fertig. Solltet Ihr sehr feinen Hartweizengrieß euer Eigen nennen, dann wartet nicht darauf, dass der Teig brüchig wird. Das wird nämlich nicht passieren, weil er sehr homogen, weich und flauschig wird.
Der Pastateig ist nun fertig geknetet

2) Ruhephase des Pastateiges

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Der Teig für selbstgemachte Pasta muss nun ruhen
Der Pastateig wird in Frischhaltefolie eingeschlagen und bis zu 60 Minuten ruhen lassen.
Nachdem der frische Pastateig fertig gekntet ist, muß er in Frischhaltefolie eingeschlagen werden und wird für bis zu 60 Minuten zum Ruhen an die Seite gelegt.

Die Zeit hängt nun von der tatsächlich hinzugegebenen Wassermenge und dem verwendeten Hartweizengrieß ab. Beim Ausgießen des Wassers aus einem Gefäß verbleibt immer ein wenig Wasser im und am Gefäß, das lässt sich nicht verhindern. Aber selbst dieses bisschen Wasser kann den Teig in der Konsistenz verändern. Somit könnt Ihr nie genau sagen wieviel Wasser Ihr wirklich hinzugegeben habt, nur näherungsweise. In diesem Stadium müsst Ihr den trockenen Teig aber nicht naträglich mit Wasser versorgen und nochmal ausgiebig kneten. Das gleichen wir mit der Ruhezeit aus!

Der feinere Hartweizengrieß kann unter Umständen sogar ohne Ruhepause direkt weiterverarbeitet werden. Weil dieser die Flüssigkeit viel schneller aufnimmt und deutlich besser aneinander haftet, ist der Teig bei der richtigen Dosierung für die sofortige Verarbeitung geeignet. Dann muss er aber 100% homogen, weich und flauschig sein und darf sich keinesfalls brüchig anfühlen! Wenn Ihr solch einen Teig habt, kann er direkt weiterverarbeitet werden.

Wenn er etwas trockener und weniger homogen als oben beschrieben ist, dann lasst ihn einfach 30 Minuten ruhen bevor Ihr ihn weiterverarbeitet. Sollte er sich für Euren Geschmack recht trocken und brüchig anfühlen, dann sollte er 60 Minuten Ruhezeit bekommen.

In vielen Rezepten im Internet steht, dass der Teig im Kühlschrank aufbewahrt werden soll. Macht das bitte nicht! Danach ist der Teig steinhart und bei der Bearbeitung in der Nudelmaschine ist er anfangs sehr brüchig bzw. reißt extrem schnell. Legt ihn einfach auf der Küchenarbeitsplatte bei Zimmertemperatur an die Seite. Er bleibt auf diese Weise schön weich und geschmeidig.

Solltet Ihr nicht so viel Zeit haben, um die Nudeln tagesfrisch zuzubereiten, wollt aber nicht auf frische Nudeln verzichten, dann könnt Ihr den Pastateig bereits am Vortag herstellen.
In dem Fall lasst Ihr den Teig bis zum Folgetag im Kühlschrank ruhen. Denkt aber bitte daran, ihn früh genug aus dem Kühlschrank zu holen und weitere 60 Minuten bei Zimmertemperatur aufzubewahren, damit er sich erwärmen kann. Ansonsten dreht ihr einen "Teigstein" durch die Nudelmaschine.
Der Pastateig hat nun ausreichend geruht und kann verarbeitet werden

Folgende Utensilien werden für das Ausrollen des selbstgemachten Nudelteiges benötigt:
Utensilien für das Ausrollen des selbstgemachten Pastateiges

3) Teigplatten vorbereiten und leicht trocknen

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Wenn der Pastateig ausreichend ruhen durfte, kann es an die Herstellung der Teigplatten gehen.
Ich empfehle zuerst aus dem gesamten Pastateig Grundplatten zu formen, die dann anschließend nur noch flach ausgewalzt werden. Dann habt Ihr jeweils gleichbleibende Arbeitsschritte und müsst nicht ständig umdenken und die Nudelmaschine für jede Teigbahn komplett neu einstellen. Ich persönlich finde diese Arbeitsweise am angenehmsten.
Den Pastateig mit der Handfläche platt druecken
Zuerst wird ein Stück Teig abgerissen und mit der Handfläche flach gedrückt

Ihr reisst Euch vom Teig ein Stück ab und knetet es 3 bis 4 Mal in der Hand. Anschließend legt Ihr das Stück auf die Arbeitsplatte und dort wird es mit der Handfläche oder einem Nudelholz flach gedrückt bis es ungefähr 1cm dick ist. Dieser Teigfladen wird nun auf Stufe 0 - die Stufe mit dem größten Walzenabstand - durch die Walzen der Nudelmaschine gedreht. Anschließend wird der Teig in der Mitte zusammengefaltet und erneut auf Stufe 0 gewalzt. Diesen Arbeitschritt solltet ihr 4- bis 6-Mal wiederholen.

Grundrezept Pastateig - Frische Pasta selber machen! Der Teig muss zuerst mehrfach gefaltet und gewalzt werden, damit er geschmeidig und homogen wird
Der Teig muss zuerst mehrfach gefaltet und wieder gewalzt werden, damit er geschmeidig und homogen wird. Danach wird der Pastateig mit der Nudelmaschine weiter bearbeitet.
Der Sinn dahinter ist, dass sich erst durch dieses wiederholte Walzen ein optimaler Pastateig ergibt. Nach jedem Walzvorgang merkt Ihr, dass der Teig weicher, homogener und optisch gleichmäßiger wird. Das gilt auch für den Teig aus feinem Hartweizengrieß.
Wenn ihr mit der Teigplatte zufrieden seid, legt sie auf der Arbeitsplatte an die Seite. Ihr braucht sie nicht abzudecken, denn das Verarbeiten des gesamten Nudelteiges zu solchen Grundplatten geht sehr schnell.
Die selbstgemachten Teigplatten aus Pastateig sind fertig ausgewalzt
Zuerst wird mit der Nudelmaschine auf kleinster Stufe der Teig mehrfach gewalzt.

Diesen Vorgang wiederholt Ihr solange, bis der komplette Pastateig ausgewalzt ist.

Sind die Grundplatten für die selbstgemachten Nudeln alle fertig, gilt es eventuell etwas vorzubereiten. Dafür ist jetzt aber Euer Gefühl gefragt. Solltet Ihr das Gefühl haben, dass der Teig noch zu sehr klebt, dann werden wir ihn gleich nochmal trocknen. Aber wann ist er zu feucht?
Das ist leider eine Gefühlssace und kann ich nur schwer beschreiben. Ihr könnt es aber an der ersten Teigbahn testen! Wenn Ihr diese auf Stufe 5 oder 6 auswalzt und der unter den Walzen aufeinander liegende Teig direkt wieder untrennbar zusammenklebt, dann ist er zu feucht. Ebenso wenn er am Metall der Pastamachine kleben sollte und damit die Verarbeitung erschwert wird.

Im ersten Fall solltet Ihr die gerade auf Stufe 0 ausgewalzten Teigbahnen vorab nochmal 30 Minuten zwischen Geschirrtüchern trocknen bevor Ihr sie wie in diesem Arbeitsschritt beschrieben weiterverarbeitet.
Der Pastateig / Nudelteig ist fertig ausgewalzt
Anschließend wird der selbstgemachte Pastateig nach und nach dünner ausgewalzt.
Sollte der zweite Fall eintreten, dann solltet Ihr sie nach diesem Arbeitsschritt zum Trocknen zwischen die zwei besagten Geschirrtücher legen.

Nun nehmt ihr Euch die Grundplatten nach und nach vor und rollt jede auf die gewünschte Dicke für Eure Pasta aus. Stellt bei jedem Durchlauf mit der Nudelmaschine die Walzen eine Stufe enger, bis ihr die gewünschte Dicke erreicht habt. Die fertige Teigbahn wird an den Rand der Arbeitsplatte gelegt und die nächste Grundplatte bearbeitet. Dies wiederholt ihr so lange, bis alle Grundplatten verarbeitet sind.
Ich walze Bandnudeln zum Beispiel bis zur Stufe 6, Lasagneplatten bis zur Stufe 7 und dünne Spaghetti bis maximal zur Stufe 5.
Der frische Pastateig ist komplett zu Teigbahnen verarbeitet

4) Formen der Nudeln

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Nun geht es an das Formen der Nudeln. Es ist von Vorteil eine Aufbewahrungsmöglichkeit für die fertigen Nudeln bereitzustellen. Diese sollte möglichst viel Fläche aufweisen, damit die Nudeln breit verteilt ausgestreut werden können. Ansonsten erhöht sich das Risiko, daß sie durch den Druck nach und nach doch wieder aneinander kleben. Bei mir hat sich ein Backblech bewährt, welches mit Backpapier ausgelegt ist. Wenn das Backblech nicht mit Backpapier ausgelegt wird, besteht das Risiko, dass die fertigen Nudeln am Backblech kleben bleiben.
Alternativ könnt Ihr die Nudeln auf einen Nudeltrockner hängen und am Ende die Nudeln von diesem Nudeltrockner direkt in das Kochwasser geben.

Wenn die Nudeln direkt gekocht werden sollen, bietet es sich an, bereits jetzt das Wasser aufzusetzen. Je länger die Nudeln nachher liegen, desto höher ist das Risiko, daß sie wieder aneinander kleben. Im Falle einer Wartezeit auf dem Backblech oder einer ähnlichen Unterlage kann es nötig sein, die Nudeln immer wieder voneinander zu trennen. Dann hilft es die Nudeln dabei mit ein wenig Weizengrieß zu bestreuen!

Nudeln selbstgemacht und fertig geformt
Bei der Aufbewahrung der frischen Nudeln auf Backpapier können sie nicht am Untergrund festkleben.
Nun wollen wir aber zur Tat schreiten! Wenn Eure Nudelmaschine einen Schneidaufsatz für die gewünschte Nudelform hat, dann schneidet damit nun die fertige Nudel (sollte dies nicht der Fall sein, könnt ihr längliche Nudeln auch mit dem Messer schneiden). Dabei dreht bitte mit einer Hand die Kurbel für den Schneidaufsatz und nehmt mit der anderen flachen Hand oder einem Hilfsmittel die fertigen Nudeln unterhalb des Schneidaufsatzes auf und führt sie in derselben Geschwindigkeit, wie ihr sie durch den Schneidaufsatz dreht, von der Nudelmaschine weg. Damit verhindert Ihr, dass die Nudeln auf einen großen Haufen fallen und sich verknoten bzw. verkleben.
Legt die fertigen Nudeln breit gestreut auf das Backblech oder hängt sie auf den Nudeltrockner.
Schneidet nun jede der vorbereiteten Pastateig-Platten, bis keine mehr übrig ist. Jetzt könnt ihr stolz von Euch behaupten, Ihr habt Nudeln selbstgemacht!
Die frischen selbstgemachten Nudeln sind komplett hergestellt

5) Nudeln kochen

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Der Kochvorgang gestaltet sich bei frischen Nudeln sehr einfach. Wenn das Wasser kocht, werft ihr die Nudeln hinein. Diese brauchen nur 1-2 Minuten bis sie gar sind. Fangen die Nudeln im Kochwasser an zu schweben oder oben aufzuschwimmen, können sie abgegossen werden. Je dünner die Nudeln sind, desto schneller ist der Garvorgang beendet!

Weil der Kochvorgang so schnell geht, sollte die Sauce oder der geriebene Käse bereits fertig vorbereitet bzw. gekocht sein. Werden die frischen Nudeln länger kocht, sind sie sehr schnell weich oder gar matschig. Dieser Effekt ist bei frischen Nudeln deutlich stärker ausgeprägt als bei getrockneten!
Es kann dann sogar passieren, daß sie zerfallen, wenn Ihr sie aus dem Abtropfsieb auf den Teller befördert.
Beim Abgiessen der Nudeln achtet bitte darauf, daß das Wasser komplett abgelaufen ist. Wenn noch eine größere Menge Wasser in den Nudeln verblieben sein sollte und das Sieb mit den Nudeln dann in einen Auffangbehälter gestellt wird, garen die Nudeln im Sieb durch den aufsteigenden Wasserdampf nach und können wiederum sehr matschig werden.

Wenn die Nudeln kalt werden, neigen sie dazu aneinanderzukleben. Mit entsprechenden Massnahmen könnt Ihr aber durchaus verhindern, dass die hausgemachten Nudeln aneinander kleben bleiben.
Die selbstgemachten Nudeln können jetzt serviert werden - Guten Appetit!

Für Fragen jeder Art nutzt bitte die Kommentarfunktion, dann stehe ich gerne mit Rat und Tat zur Seite.


Aufstellung der Garzeiten:

KomponenteGarmediumEinstellungenZeit
NudelnHerdKochen1 - 2 Minuten

Gesamtkosten der Zutaten wie oben angegeben:



Folgende Hilfsmittel wurden zum Herstellen des Gerichtes verwendet:



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Kommentare

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Maggie am :

MaggieHallo,
Bin nun 52 Jahre und mache zum ersten Mal in meinem Leben selbstgemachte Pasta. Und was soll,ich sagen, DANK deiner Tipps haben sie auf Anhieb geklappt. Super, danke.

Jens Backhaus am :

Jens BackhausHallo Maggie,

das freut mich riesig!
Ich danke Dir vielmals für die Rückmeldung und hoffe frische Pasta schmeckt Dir genauso gut wie uns ;-)

Gruß,
Jens

Christine am :

ChristineHallo Jens, heute habe ich auch zum 1. Mal Pastateig zubereitet und verarbeitet. Die Zubereitung war kinderleicht? Mit der Verarbeitung des Teiges haben wir uns etwas angestellt, aber Übung macht den Meister. Überrascht war ich, das der Teig von der Konsistenz so gut zu verarbeiten war. Ich konnte leider in Deinem Text nicht sehen für wieviel Personen diese Mengenangben gelten. Für uns hat es nicht gereicht. Bei 2 Erw. & 3 Kinder muß man wohl schon 500g Hartweizengries u. Die entspr. Menge Wasser nehmen. Ich kann Dein Rezept nur empfehlen, es war echt lecker!!!!

Jens Backhaus am :

Jens BackhausHallo Christine,

erstmal freue ich mich, daß es geschmeckt hat und etwas geworden ist.
Deinen Hinweis mit der Personenangabe nehme ich mal zum Anlass darüber nachzudenken, was ich da machen kann. Ganz oben links auf der Zutatenliste gibt es zwei dargestellte Personen und die Gesamtdauer für die komplette Zubereitung. Die dargestellten Personen sollen die Personenanzahl darstellen, für welche die Angaben gedacht sind.
Anscheinend kann man das doch leicht übersehen. Ich werde mal nachdenken, was ich da besser machen kann! Wenn zukünftig Fragen bestehen sollten, dann schick einfach eine Mail oder hinterlass einen Kommentar, dann melde ich mich kurzfristig dazu zurück.

Gruß,
Jens

Jens am :

JensHallo Christine,

ich habe jetzt die Angabe zu den Personen, für wieviele Personen/Stück die Angaben gedacht sind, ein wenig geändert und ich hoffe sichtbarer gestaltet.
Ich würde mich freuen, wenn Du mal schauen könntest ob das so wirklich besser ist.

Vielen Dank und Gruß,
Jens

Leng Hajnalka am :

Leng HajnalkaGenial! Der Teig ist mir auf Anhieb gelungen, meine Tochter und ihre Freundin, beide 10jährig, kamen blendend klar beim Verarbeiten mit der Nudelmaschine!
Danke

Jens Backhaus am :

Jens BackhausDanke für die Rückmeldung!
Es freut mich, daß es so gut geklappt hat.

Gruß,
Jens

Mattai am :

MattaiHey.

Ich habe zwar schon öfters Nudeln durch die Maschine gezogen, aber bis dato immer welche mit Mehl und Ei (oder pastamehl).

Heute gabs Erklärstunde für die 4jährige Tochter und die Erkenntnis für mich dass man aus Hartweizen und Wasser auch zu Hause ordentlichen Teig hinbekommt.

Danke für die minutiöse Anleitung!

Ein Wermutstropfen hatte ich jedoch: Den Harpune zu treffen hat nicht geklappt. Wir haben frisch nach dem Schneiden gekocht - und während der Kern noch roh und zu hart war wurde die Außenseite schon matschig. Ist ein abtrocknen des Teiges idealer?

Danke
Mattai

Jens Backhaus am :

Jens BackhausHallo Mattai,

Also wenn der Teig bei der Verarbeitung nicht sehr feucht und klebrig ist, brauchst Du ihn nicht extra trocknen lassen.
Ich habe die mittlerweile die Erfahrung gemacht, dass einErhitzen des Wassers auf maximaler Stufe bis zum starken kochen erfolgen sollte, dann werden die Nudelndort hinein geworfen und wenn das Wasser wieder sehr stark kocht nach 1 Minute oder schon vorher abgegossen. Dabei hatte ich noch nie den von Dir beschriebenen Zustand. Man darf mit demsprudelnden Wasser nicht zu zimperlich sein, dann klappt es.
Ich hoffe Dir ein wenig geholfen zu haben. Sollte noch etwas offen geblieben sein, dann sag einfach bescheid.

Gruß,
Jens

Ingeborg Mürl am :

Ingeborg MürlHallo Jens,

konnte es kaum erwarten. Heute kam der Motor für meine in dieser Woche auch erhaltene Nudelmaschine. Gestern habe ich bereits schon bei Google Hartweizennudel eingegeben und auf deine soooo ausführliche Seite gestoßen.
Habe, nachdem der Motor ankam, direkt den Teig mit dem Thermomix gemacht, war sehr bröselig und dachte schon auweiha. Dann nach einer Stunde Ruhe hatte der Teig eine tolle Konsistenz und er ließ sich einwandfrei verarbeiten. Nun hängen die Nudeln auf dem Trockenständer und ich bin ziemlich gespannt, wie sie denn nun schmecken.
Übrigens waren das die ersten Nudeln, die ich hergestellt habe und dank deiner Veröffentlichung, hab ich auch ein Rezept gefunden.

Danke, danke und Gruß Ingeborg

Jens Backhaus am :

Jens BackhausHallo Ingeborg,

es freut mich sehr dass es bis hierhin problemlos geklappt hat. Super! Jetzt bin ich gespannt was Du geschmacklich dazu sagst. Wir essen sie meist frisch, dann sind sie einfach am Besten.
Wenn Du noch Fragen hast melde Dich einfach!

Gruß,
Jens

Ingeborg am :

IngeborgHallo Jens,

danke für deine Rückmeldung. Ja sie habe auch prima geschmeckt. Dank Deines Rezeptes kann ich auch wieder Nudeln essen. Warum? Habe bis vor kurzem durch totaler Ernährungsumstellung ca. 15 kg abgenommen. Völlig ohne Weißmehle, Zucker und eingeschränktes Fett. Also Weißmehl ist weiterhin tabu. Doch mit Hartweizengries sind die Nudeln in meiner neuen Ernährung erlaubt.
Da ich gerne Nudelspeisen esse, ist dies wirklich eine tolle Sache für mich.

Danke nochmals und Gruß
Ingeborg

Jens Backhaus am :

Jens BackhausHallo Ingeborg,

es freut mich wahnsinnig, dass ich damit zu einer Bereicherung Deines Speiseplan beitragen konnte. Ich hoffe Du lässt es Dir entsprechend schmecken.
Dann werde ich nun weiter versuchen ganz neue Pastakreationen mit neuen Geschmäckern auf Deinen Tisch zu zaubern ;-)

Gruß,
Jens

Gerhard am :

GerhardMoin,

habe lange nach einem gut funktionierenden Pastarezept gesucht. Am Samstag habe ich deins probiert. Wenig Zutaten (2 Stück), hervorragend zu verarbeitender Teig, geschmacklich sensationell. Morgen werde ich das Rezept verifizieren. Wenn es wieder so gut klappt, bleibt es mein Rezept.
Danke.

Jens Backhaus am :

Jens BackhausHallo Gerd,

Ich danke dir vielmals für die Rückmeldung und freue mich natürlich, dass es so gut geklappt hat.
Wenn der zweite Versuch genauso gut klappen würden, wovon ich natürlich ausgehe, dann wäre das natürlich noch besser.
Lass es mich gerne wissen :-)

Gruß,
Jens

Gerhard am :

GerhardHi,

hat wieder perfekt geklappt.
Danke.

Jens Backhaus am :

Jens BackhausPerfekt Gerhard!
Das freut mich riesig, auch weil es mir zeigt, dass ich mit meinem Ansatz für die Pasta nicht ganz daneben liege.

Vielen Dank für die Rückmeldung und Gruß,
Jens

iris am :

irisLieber Jens,

ich hatte gestern abend noch ein bißchen geschmortes und gewürztes Gemüse vom Quiche-machen übrig, aber ich hatte keine Eier mehr. Da hab ich dein Pasta-Rezept gefunden. Ich hatte einfach nur Hartweizengrieß von aus dem Supermarkt, den hab ich in der Gewürzmühle der Küchenmaschine noch ein bißchen feiner gemahlen. Der Teig wurde super elastisch und spitze zu verarbeiten. Und vegan ist es auch noch! Danke für die liebevolle und ausführliche Anleitung auf deinem Blog!

lg iris

Jens Backhaus am :

Jens BackhausHallo Iris,

ich bedanke mich vielmals für Deine Rückmeldung. Der Hinweis mit der Gewürzmühle ist Gold wert. Ich spiele schon mit dem gedanken einen solchen Aufsatz für unsere Küchenmaschine zu kaufen, weil der nicht so teuer ist.
Dann hätte ich dank des Supermarkt-Grieß immer etwas zu Hause und muss nicht zusehen, dass ich den großen Weg durch die Stadt zum italienischen Feinkostladen mache.
Von daher werde ich mal da ansetzen, wo Du mit der Gewürzmühle bereits angekommen bist :-)

Gruß,
Jens

Manuel am :

ManuelHallo Jens,

ich mache schon seit einiger Zeit eigne Pasta. Aber immer mit Ei und wie ich jetzt festgestellt habe, auch viel zu feucht.
Anfangs habe ich an deinem Rezept gezweifelt, bin jetzt aber wirklich begeistert. Das Problem zusammenklebender Nudeln ist nahezu eliminiert. Du hast wirklich sehr viel Mühe gegeben. Vielen Dank für deine tollen Tipps.

Gruß,
Manuel

Jens Backhaus am :

Jens BackhausHallo Manuel,

Ich freue mich riesig, dass mein Rezept auch bei Dir so wunderbar funktioniert. Derzeit baue ich auch an Eirnudeln, vielleicht kann ich Dir in nächster Zeit auch dafür ein optimales Rezept anbieten.

Gruß und vielen Dank für die Rückmeldung,
Jens

Utee am :

UteeHallo Jens,

du hast bei FB um Vorschläge bei den Kommentaren gebeten und ich hoffe, dass ich hier richtig bin. Du weißt ja vielleicht noch, dass ich meist Eierpasta herstelle und nicht mit Nudelmaschine, sondern Materello (langes ital. Nudelholz), manchmal aber auch Hartweizenpaste mit Wasser. Ich vermisse in deinem Rezept das Salz. Ich finde, dass das geschmacklich unbedingt sein muss. Und für die Konsistenz der Pasta empfehle ich auch noch einen Schuss Olivenöl. Der Teig wird dadurch geschmeidiger und reißt nicht so leicht.

Grüße von Ute

Jens Backhaus am :

Jens BackhausHallo Ute,

Vielen Dank für Deine Rückmeldung!
In die Gefilde der Eierpasta werde ich auch noch vordringen, hoffe ich.
Das Salz habe ich nicht reingemacht, weil ich das sonst aus keiner Pasta so kenne. Vielleicht ist es mir auch nur nicht breusst untergekommen, aber wir steuern das über Das Salz im Kochwasser. Hat bisher immer gut funktioniert. Aber ich werde das denke ich mal testen. Mal sehen wie sie dann schmeckt. Danke für den Tipp!
Wieviel Olivenöl machst Du denn immer dran? Hast Du da eine grobe Richtung für mich? Probieren geht ja über studieren, wurde mir früher immer gesagt!
Ich danke Dir vielmals für Deine nette Rückmeldung.

Gruß,
Jens

Babsy am :

BabsyHab schon oft Pastateig gemacht und es war trotz nur Hartweizengriess danach immer eine ziemliche "Mehlstauberei" damit die Dinger nicht zusammenkleben.
Nun das erste Mal nach diesem Rezept nicht :D
Nur eine Frage...lässt sich dieser Teig auch mit Ei machen wenn man das Volumen vom Ei in die Flüssigkeitsmenge einrechnet?

Jens Backhaus am :

Jens BackhausHallo Babsy,

Es freut mich, dass Du mit Hilfe des obigen Rezeptes endlich ohne Staublunge zum Ergebnis gekommen bist! Super!
Natürlich kannst Du das auch mit Ei machen. Dann würde ich erst das Ei zum Hartweizengrieß geben und dann nach und nach Wasser zugeben bis der Teig die richtige Konsistenz hat. Da Eier aber immer unterschiedliche Größen haben, würde ich wohl erstmal näherungsweise das nötige Wasser hinzugeben, um beim Kneten nach Bedarf nachgeben zu können.
Lass mich gerne wissen wie der Pastateig mit dem Ei geworden ist, das würde mich in der Tat mal interessieren.

Gruß und weiterhin viel Erfolg,
Jens

Babsy am :

BabsySooo...
Pastateig mit Ei gemacht :D
(Habe mir nämlich übrigens von einem echten Sizilaner sagen lassen, wenn du schon Pasta selber machst, dann muss da Ei rein, weil sonst kannst du ihn gleich kaufen gg)

Die gleiche Menge Hartweizengriess wie du
plus 2 Eier in einen Messbecher...
habe diese verrührt und auf 135 ml mit Wasser aufgefüllt.
Dann habe ich noch einen Teelöffel gutes Olivenöl dazugegeben.

Der Teig ist etwas schwerer zu verarbeiten und braucht auch mindestens eine Stunde Ruhezeit.
Die Hände habe ich während des Knetens 3 mal mit Wasser befeuchtet, wenn ich das Gefühl hatte, dass der Teig doch noch etwas zu trocken ist.
Zu verarbeiten ist der Teig etwas schwerer, da er von der Konsistenz her durch das Ei etwas fester/kompakter ist.
Dann, wenn man die Teigplatten macht, unbedingt immer nur die benötigte Menge aus der Frischhaltefolie nehmen und diese dann immer sofort wieder verschließen, sonst trocknet der restliche Teig zu schnell aus.
Hat aber alles super geklappt und schmeckt hervorragest :D :D :D

Jens Backhaus am :

Jens BackhausVielen Dank für die Information Babsy!
Das klingt sehr vielversprechend. Hauptsache es hat geklappt und dann auch noch geschmeckt :-)
Ich werde das demnächst versuchen, versprochen.

Danke für die Rückmeldung!

Babsy am :

Babsy...ja dann lasst es euch dann wenn es soweit ist gut schmecken, und vllt gibst du mir auch Bescheid wie es war ;) :)

Jens Backhaus am :

Jens BackhausSehr gerne! Du wirst erfahren wie es war :-)

Hardy am :

HardyHi, habe heute Nudeln nach deinem Rezept gemacht. Allerdings mit Weichweizengrieß. Noch nie habe ich einen so einfachen Nudelteig gehabt. 30 min. ruhen, verarbeiten und zum Trocknen aufgehängt. Bisher war ich immer der Meinung dass in gute Nudeln Eier gehören. Da haben uns die Nudeln auch immer sehr gut geschmeckt. Nur war der Teig so schwer zu kneten. Und noch was: Noch nie habe ich eine so tolle und genaue Beschreibung gelesen. Sehr, sehr gut. Danke

Jens Backhaus am :

Jens BackhausEs freut mich riesig, diese tolle Nachricht von Dir zu hören. Jetzt ist mein Grinsen noch ein Stück größer geworden.

Danke und lieben Gruß,
Jens

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