Skip to content

Clean Eating als neue Ernährungsform - Was macht Clean Eating aus und was versteht man darunter

Ich bin viel auf diversen Blogs und Kochseiten unterwegs, um mir Anregungen zu holen und zu sehen, was die Blogger-Kollegen anstellen. Bei diesen Streifzügen stoße ich immer wieder auf Beiträge zu Diäten, gesunder Ernährung und ganzen Ernährungsformen bzw. -philosophien. Mit der Zeit musste ich aber feststellen, dass viele Quellen unter ein und demselben Begriff etwas anderes verstehen. Manchmal sind die Auslegungen einer Ernährungsform fast schon gegensätzlich. Das alleine bringt mich immer wieder auf die Palme.
Clean Eating ist immer mehr im Kommen - Was bedeutet dieses Lebensweise und was zeichnet sie besonders aus?
Clean Eating ist immer mehr im Kommen - Was bedeutet dieses Lebensweise und was zeichnet sie aus?
Nachdem ich aber immer wieder auf Facebook Zeuge von Erklärungsversuchen wurde, was genau vegetarische oder vegane Ernährung ist, wie laktose- oder glutenfreie Ernährung aussieht bzw. worauf man achten muss und wie es sich mit Low Carb, Paleo oder Clean Eating verhält, streuben sich mir manchmal echt die Nackenhaare.

Das war Grund genug für mich all diese Ernährungsformen etwas genau zu beleuchten und ihrem wahren Kern näherzukommen. Ich finde jeder soll sich ernähren, wie er es für richtig hält. Gleichzeitg erwarte ich aber auch von Praktizierenden, dass sie Neulinge und Interessierte frei von persönlichen Färbungen, Meinungen und Halbwahrheiten die Grundsätze Ihrer Ernährungsform erläutern. Leider passiert das viel zu selten.
Aus diesem Grund nehme ich mir heute den aktuellen Ernährungstrend "Clean Eating" vor. "Clean Eating als neue Ernährungsform - Was macht Clean Eating aus und was versteht man darunter" vollständig lesen
Produkttest

Grillen mal ganz anders - In einem lehrreichen Selbstversuch Fleisch auf der Holzplanke gegrillt und geräuchert

Wenn es um das Essen oder Grillen geht, bin ich deutlich experimentierfrudiger als meine Frau. Einige meiner Vorhaben werden von Ihr durchaus mit Argwohn betrachtet. Wenn ich meine Experimente bei Ihr so gar nicht durchbekomme, muss ich dann experimentieren, wenn sie nicht zu Hause ist. Denn ich habe es schon lieber, wenn wir beide zusammen essen und nicht getrennte Mahlzeiten zu uns nehmen. Extra zwei Essen machen, nur weil mich mal wieder der Experimentierwahn gepackt hat, ist gar nicht mein Ding. Deswegen hat es auch eine Weile gedauert, bis ich den aktuellen Selbstversuch durchgeführt habe. Meine Frau war zwar nicht grundsätzlich davon überzeugt, hat es aber dennoch mitgetragen.
Das Ende des Selbstversuches Grillen auf der Planke. Das Fleisch ist ausreichend gegart und hat vom Rauch eine wunderschöne, bräunliche Färbung erhalten.
Das Ende des Selbstversuches Grillen auf der Planke. Das Fleisch ist ausreichend gegart und hat vom Rauch eine wunderschöne, leicht bräunliche Färbung erhalten.
Somit stand einem gemeinsamen Grillabend mit leicht exotischer Note nichts im Wege.

Die Rede ist heute vom indirekten Grillen auf der Holzplanke. Das soll dem Grillgut durch die Rauchentwicklung des Holzbrettes, auf dem das Grillgut liegt, eine spezielle Note geben. Immer nur über offener Flamme zu grillen erschien mir schon länger etwas zu langweilig, so dass ich bereits seit einem Jahr diese Form des Garens auf dem Grill im Hinterkopf habe. Nach langem hin und her und ein bisschen recherchieren, auf was man dabei achten muss, habe ich es nun gewagt. Es hat sich nach ein paar Versuchen als durchaus gangbare Alternative herausgestellt, wenn gleich man einiges beachten muss. Von nun an habe ich eine Art des "Grillens" mehr zur Auswahl - was den Entscheidungsprozess zukünftig bestimmt nicht einfacher machen wird! "Grillen mal ganz anders - In einem lehrreichen Selbstversuch Fleisch auf der Holzplanke gegrillt und geräuchert" vollständig lesen

Arte Reportage "Tote Tiere - kranke Menschen" über die Lebensmittel- und Futtermittelproduktion - Sie stimmt sehr nachdenklich und motiviert mich zusätzlich nach Alternativen zu suchen

Auch wenn ich in den letzten Tagen nach dem Sturm erfahren durfte, dass ein Abend ohne Fernseher und Radio sehr entspannend und kommunikativ sein kann, bin und bleibe ich bekennender TV-Fan. Allerdings bin ich über die letzten Jahre, seitdem ich meine Frau kenne, immer mehr von Serien und Spielfilmen abgekommen und zu einem Anhänger von Dokumentationen und Reportagen geworden. Die Sendervielfalt ermöglicht es aus einem reichhaltigen Repertoire zu schöpfen, auch wenn hier teilweise gravierender Qualitätsunterschiede zu erkennen sind.
Ist die rein regionale Produktion ohne Einfluss der Industialisierung und das Herstellen hausgemachter Produkte eine Lösung?
Dank der Mediatheken und anderen segensreichen Entwicklungen der Technik entgeht einem dabei nichts mehr. Man kann quasi alles konservieren oder einfach später schauen, je nachdem wie es passt. Ich finde es faszinierend, wie selten ich eine TV-Zeitschrift brauche, weil ich einfach durch die Mediatheken zappen und mir all das anschauen kann, was mir vielversprechend erscheint.

So erneut geschehen heute Morgen zur Frühstückszeit. Immer wenn ich am Wochenende oder an Feiertagen alleine Frühstücken muss, gönne ich mir ein oder zwei der besagten Reportagen/Dokumentationen aus dem Reich der Mediatheken. Leider bin ich dabei auf eine weniger schöne Reportage gestoßen, die mich sehr nachdenklich gestimmt hat. Ausgehend von einem Problem der erhöhten Sterblichkeit bei den Nutztieren und einer vermehrten Missbildungsrate beim Nachwuchs, wurde versucht möglichen Ursachen auf die Spur zu kommen. Dabei hat man das Augenmerk auf unsere heutige Erzeugung von Lebensmitteln und Tierfutter gelegt, weil schon seit längerem der Verdacht im Raum steht, beides könnte miteinander zusammenhängen.
Ganz ehrlich war ich im nachhinein froh, dass ich bereits gefrühstückt hatte. Auch wenn die Reportage sehr gut gemacht und sehr aufschlussreich war, sind einige Bilder und Schilderungen doch nicht ganz ohne Nachwirkungen bei mir geblieben. "Arte Reportage "Tote Tiere - kranke Menschen" über die Lebensmittel- und Futtermittelproduktion - Sie stimmt sehr nachdenklich und motiviert mich zusätzlich nach Alternativen zu suchen" vollständig lesen

Testreihe Frikadellenherstellung - Was macht das Brötchen mit der selbst gemachten Frikadelle oder warum kommt das alte Zeug da überhaupt rein

Ich bin ein Typ, der Dinge, wenn er sich für sie interessiert, genau wissen möchte. Da kann ich dann schon etwas penetrant oder pefektionitisch werden. Genauso ging es mir bisher beim Thema Frikadellen, Buletten, Fleischpflanzerl oder wie sie auch immer genannt werden. Auch ich kenne den klassischen Ansatz mit altem eingeweichten Brötchen im Hackfleisch.
4 verschieden Sorten Frikadellen fertig gebraten - Pur, mit Ei, mit eingeweichtem Brot und mit Ei und Brot zusammen. 4 Arten der Herstellung, 4 Geschmäcker
4 verschieden Sorten Frikadellen fertig gebraten - Pur, mit Ei, mit eingeweichtem Brot und mit Ei und Brot zusammen. 4 Arten der Herstellung, 4 verschiedene Geschmäcker
Aber warum macht man das? Ich war bisher nicht der große Frikadellen-Brater und hatte dementsprechend die eine oder andere Frage zu dem Thema.

In Ordnung, sie sollen dann lockerer und luftiger sein. Aber wie sind sie denn ohne das eingeweichte Brötchen? Diese Woche habe ich die Chance genutzt, als ich alleine zu Hause war und mit der Herstellung selbst gemachter Frikadellen experimentiert. Wie werden Frikadellen, wenn man sie ohne die klassischen Beigaben herstellt bzw. mit nur einen Teil derer benutzt werden: Ei und eingeweichtes altes Brötchen? Ich habe es gewagt und nun weiß ich, was damit gemeint ist. Dennoch waren auch die anderen Varianten nicht schlecht und können durchaus Ihre Berechtigung haben. Nur eine Herstellmethode ist bei mir durchgefallen. "Testreihe Frikadellenherstellung - Was macht das Brötchen mit der selbst gemachten Frikadelle oder warum kommt das alte Zeug da überhaupt rein" vollständig lesen

Hausgemachter Frischkäse nach eigenem Rezept - Die Herstellung von Frischkäse ist schnell und einfach und das Endprodukt schmeckt einfach nur himmlisch

Nach dem Kapitel mit der hausgemachten Mascarpone hat es mich immer wieder in den Fingern gejuckt noch mehr Grundprodukte nach eigenen Rezepten selber herzustellen. Nicht weil ich Selbstversorger werden möchte, sondern eher weil ich wissen möchte, wie man unterschiedliche Produkte mit einfachen Mitteln herstellen kann. Also reines Interesse.

Mit dem Stabmixer wird der selbst gemachte Frischkäse homogenisiert
Mit dem Stabmixer wird der selbst gemachte Frischkäse homogenisiert, damit er glatt und geschmeidig wird
Neben den Backwaren interessiere ich mich für die Herstellung diverser Produkte, die aus Milch hergestellt werden. Allerdings ist es mir etwas schwerer gefallen dafür eine gute Lektüre zu finden, welche mir die Grundlagen ausreichend erklärt und das warum verständlich darstellt. Nachdem ich nun das Buch "Käse, Joghurt, Butter: leicht selbstgemacht*" ein wenig studiert habe, fühle ich mich für die Herstellung von Frischkäse gewapnet.

Frischkäse gehört für mich zu den einfachen Produkten. Es braucht nicht viele Hilfsmittel dafür, die notwendigen Produkte sind auch nahezu überall zu bekommen und der Zeitaufwand hält sich sehr in Grenzen. Somit ist Frischkäse für mich ein Produkt, was jeder ohne Probleme selber zu Hause herstellen kann. Gehen wir es also an! "Hausgemachter Frischkäse nach eigenem Rezept - Die Herstellung von Frischkäse ist schnell und einfach und das Endprodukt schmeckt einfach nur himmlisch" vollständig lesen

Kniffe und Tricks bei der Eisherstellung Teil 2 - Was macht den Glukosesirup interessant für die Eis-Herstellung

Im ersten Teil der Reihe rund um Kniffe und Tricks für die Herstellung von selbst gemachtem Eis, welchen Ihr im Artikel "Kniffe und Tricks bei der Eisherstellung - Der Zucker machts oder wie bekomme ich selber hergestelltes Speiseeis mit dem richtigen Zucker cremiger" findet, bin ich bereits auf die Bedeutung unterschiedlicher Zuckersorten eingegangen.

Jetzt folgt der zweite Teil, in dem genauer auf den Glukosesirup eingegangen wird. Es wird zuerst erläutert, was Glukosesirup eigentlich ist und was ihn von einem normalen Zuckersirup oder Zuckerlösung unterscheidet. Anschliessend wird auf seine Bedeutung bei der heimischen Eis-Herstellung eingegangen.
Danach seid Ihr in der Lage Eure Rezepte weiter zu verfeinern und könnt für Euch entscheiden, ob Ihr den Glukosesirup in Euren Rezepten benötigt oder nicht. "Kniffe und Tricks bei der Eisherstellung Teil 2 - Was macht den Glukosesirup interessant für die Eis-Herstellung" vollständig lesen

Kniffe und Tricks bei der Eisherstellung - Der Zucker machts oder wie bekomme ich selber hergestelltes Speiseeis mit dem richtigen Zucker cremiger

Seit einiger Zeit stelle ich unser Speiseeis in unser Eismaschine selber her. Dabei war es ein teils langer Weg von steinhartem Eis hin zu einem Eis, was aus der Tiefkühltruhe direkt portionierbar ist.
Zucker und Traubenzucker - Zwei verschiedene Zucker mit speziellen Eigenschaften bei der Eisherstellung - Thumbnail
Verschiedene Zuckersorten haben besondere Eigenschaften für die Eisherstellung - Richtig eingesetzt wird das selbst hergestellte Speiseeis deutlich cremiger
Es hat mich einiges an Kopfzerbrechen und Fehlversuchen gekostet, bis das erste Eis, was sich das Attribut cremig verdient hatt, der Eismaschine entsprungen ist.

Nach all den Erfahrungen habe ich mich entschlossen das Gelernte aufzuschreiben und in einer kleinen Artikelreihe Euch allen zur Verfügung zu stellen. Es reicht wenn einige wenige wie ich den Frust des Anfängers durchgemacht haben. Warum sollte Ihr dasselbe durchmachen müssen?

Den Anfang macht das Kapitel rund um den Zucker. Bei der Eisherstellung ist Zucker leider nicht gleich Zucker. Es gibt viele verschiedene Sorten, welche eigenständige Namen haben und für die Eisherstellung unterschiedliche nützliche Eigenschaften mitbringen. Cremiges Eis in der Dessertschale ist kein Pivileg der Industrie, das können auch wir Hobbyköche an der Eismaschine!

Die weiteren Teile dieser Reihe findet ihr hier: "Kniffe und Tricks bei der Eisherstellung - Der Zucker machts oder wie bekomme ich selber hergestelltes Speiseeis mit dem richtigen Zucker cremiger" vollständig lesen

Welcher Weizengrieß eignet sich für die Herstellung frischer selbst gemachter Pasta am Besten - 4 Sorten im Test und was sie wirklich können

Das Thema frischer Pastateig lässt mich nicht los. Seit längerem grüble ich schon darüber, wie ich mal das Thema der Vollkornnudeln angehen könnte.

Hartweizengrieß und Weichweizengrieß im Test - Welche Sorte eignet sich am Besten für die Herstellung frischer selbst gemachter Nudeln
Hartweizengrieß und Weichweizengrieß im Test - Welche Sorte eignet sich am Besten für die Herstellung frischer selbst gemachter Nudeln
In den Geschäften gibt es sie überall als getrocknete Nudeln. Geschmacklich sind sie für uns eine gelungene Abwechslung zu den klassichen Nudeln. Je nach Sorte haben sie einen kräftigeren, teilweise sogar leicht nussigen Geschmack. Zu einer kräftigen Sauce passen sie damit geschmacklich hervorragend. Dennoch habe ich im Supermarkt noch nie Vollkorn-Hartweizengrieß gesehen.

Dann ist mir aufgefallen, dass die Vollkorn-Nudeln in den Läden nicht unbedingt klassische Hartweizengrieß-Nudeln sind. Es gibt dort einige Hersteller, die mit Vollkornmehlen bei Ihren Nudeln arbeiten. Das hat mich dazu bewogen mal ein bisschen fernab des Hartweizengrießes zu stöbern und nach Möglichkeiten zu suchen, eine etwas veränderte frische selbst gemachte Pasta herzustellen.
Herausgekommen ist dabei ein wildes durchprobieren der unterschiedlichsten Grießsorten. Ich habe so einiges auf die Eignung für Pasta getestet, auch wenn man es auf den ersten Blick für völlig ungeeignet halten würde. "Welcher Weizengrieß eignet sich für die Herstellung frischer selbst gemachter Pasta am Besten - 4 Sorten im Test und was sie wirklich können" vollständig lesen

Das Jahr 2013 endet und 2014 steht bereits vor der Tür - Was wird das neue Jahr bringen?

Das Jahr 2013 neigt sich rapide dem Ende entgegen. Ich bin in der zweiten Jahreshälfte mit diesem Blog gestartet und freue mich, daß so viele Leser meinen Blog immer wieder finden. Ehrlich gesagt bin ich überrascht, wie schnell und gut sich dieser Blog entwickelt hat.
Anfangs hatte ich vor diesen Blog erstmal von Seiten der Technik auf solide Füße zu stellen und dann nach und nach ein inhaltliches Profil zu entwickeln. Alles immer schön der Reihe nach, damit ich die Dinge auch richtig erledigen kann und keine halbfertigen Baustellen liegen lasse. Vor dem Start dieses Blogs bin ich davon ausgegangen, daß ich dafür 6 Monate brauchen würde und daß auch erst danach eine nennenswerte Anzahl von Besuchern diesen Blog regelmäßig besuchen würde. Aber wie es es mit Plänen nun mal so ist, oftmals werden sie über den Haufen geworfen.

Dieser Blog hat sich relativ schnell deutlich besser entwickelt, als ich am Anfang zu hoffen gewagt habe. Weil dies aber nur der Anfang gewesen sein kann und noch ein weiter Weg vor mir liegt, möchte ich diesen Beitrag dazu nutzen an der von Peer Wandiger ausgerufenen Blogparade teilzunehmen. Er hat auf seinem Blog "Selbstständig im Netz" im Rahmen der Blogparade "Ziele, Pläne und Erwartungen für das Jahr 2014" dazu aufgerufen, sich über das neue Jahr Gedanken zu machen. "Das Jahr 2013 endet und 2014 steht bereits vor der Tür - Was wird das neue Jahr bringen?" vollständig lesen

Was bedeutet eigentlich Bio - Vergleich und Einordnung der bekanntesten Biosiegel

Ich habe im Internet eine Arbeit gefunden, die eine Orientierungshilfe im Dschungel der Bio-Siegel sein will und diese versucht ein wenig in ihrer Art einzuordnen. Dabei geht es nicht darum, alle erdenklichen Siegel zu bearbeiten, sondern vielmehr darum die bekanntesten aufzugreifen und nachvollziehbar in ihren grundlegenden Richtlinien und Vorgehensweisen darzustellen.

In diesem Biosiegelvergleich wird z. Bsp. verglichen, wie sich das Futter für die Tiere zusammensetzen darf, ob in der Landwirtschaft gedüngt werden darf und wieviel, wie die Betriebe wirtschaften müssen etc. "Was bedeutet eigentlich Bio - Vergleich und Einordnung der bekanntesten Biosiegel" vollständig lesen

Ernährung regional-saisonal einfach gemacht - Wie behält man den Überblick

Es gibt unterschiedliche Ansätze den heimischen Speiseplan zusammenzustellen. Die einen kaufen alles, was Ihnen in den Sinn und in das Supermarktregal kommt, die anderen wiederum gehen dort etwas selektiver vor. Man kann nach Bio schauen bzw. regional oder saisonal einkaufen. Wer auf Bio achten möchte hat es etwas einfacher. Es gibt die allseits bekannten Siegel, nach denen man Ausschau halten kann, und dann ist man schon nicht mehr ganz falsch unterwegs - auch wenn es dort gewisse Unterschiede gibt.

Regional und saisonal ist meist schwerer zu identifizieren. Wenn man über Bio nachdenkt, dann gehört auch regional und saisonal für mich dazu. Denn wenn etwas weit aus entfernten Ländern hierher transportiert wird, mag es zwar nach einem Bio-Standard angebaut worden sein, aber dennoch ist es nicht das was ich unter Bio verstehe. "Ernährung regional-saisonal einfach gemacht - Wie behält man den Überblick" vollständig lesen

Gekochte Nudeln kleben aneinander - Wie kann man dies bei frischen selbst gemachten oder getrockneten Nudeln verhindern

Ich denke vielen von Euch kennen es aus eigener Erfahrung. Wenn gekochte Nudeln im Nudelsieb oder einer Schüssel serviert werden, dann dauert es nicht allzu lange und sie kleben aneinander. Die erste Rutsche Nudeln bekommt man noch ohne Probleme auf den Teller, aber wer einen Nachschlag möchte, weil es mal wieder so gut schmeckt, bekommt es mit Nudelknäuelen zu tun.
Ich habe mir gedacht, ss muss doch eine Möglichkeit geben, dem Herr zu werden. Die folgenden Nachforschungen haben viele Ansätze und Legenden zu Tage gefördert, die ich anschließend auf Herz und Nieren getestet habe. "Gekochte Nudeln kleben aneinander - Wie kann man dies bei frischen selbst gemachten oder getrockneten Nudeln verhindern" vollständig lesen

Herzlich willkommen!

Ich freu mich, dass ihr mich hier in meinem neuen Blog besucht!

Ich trage mich schon sehr lange mit dem Gedanken ein Blog zu eröffnen. Weil es aber schon so viele Blogs zu allen erdenklichen Themen gibt, habe ich lange Zeit davor zurückgeschreckt. Was sollte ich hier schon zu berichten haben, was nicht viele andere schon woanders geschrieben haben?

Ich experimentiere gerne am Herd/in der Küche und stöbere dabei immer wieder durch die weiten des Internets nach neuen Anregungen. Irgendwann war es dann soweit und ich habe mir eine Nudelmaschine gekauft. Von da an gab es kein Halten mehr und ich habe mich auf der Suche nach dem perfekten Pastateig durch so viele Internetseiten zu dem Thema gewühlt, das habe ich mir vorher nicht vorstellen können.

Mit der Zeit habe ich allerdings festgestellt, dass sehr vieles in Grundzügen bereits im Internet steht, dieses auch nicht nur ein Mal. Aber wenn es an die Feinheiten geht, wird es schnell sehr dünn bzw. findet sich gar nichts mehr. Nachdem ich dies auch bei anderen Themen feststellen musste, wenn ich mich mal eingehend damit beschäftigt habe, kam wieder die Idee mit dem Blog in mir hoch.
Nach langem Überlegen habe ich mich dazu entschlossen diesen Schritt zu wagen! Ich möchte hier regelmässig über das berichten, was mich in der Küche umtreibt, Euch meine Kreationen präsentieren, aber auch über das eine oder andere Thema in aller Ausführlichkeit berichten, in der Hoffnung, dass für ebenso interessierte möglichst viele Facetten der Themen ausreichend beleuchtet werden.
Wenn Ihr Kritik für mich habt, positive wie negative, dann lasst es mich wissen, ich bin für alles offen! Ich freue mich auf einen regen Austausch mit Euch.