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Rinderfilet an Parmaschinken-Parmesan-Risotto - Auch ein Risotto kann gelingen

Risotto gehört zu meinen Angstbeilagen. Obwohl wir es schon öfter gemacht haben, wird mein Risotto hin und wieder nicht so richtig was. Ein Risotto ist pingelig und man muss immer dabei bleiben. Sonst geht schnell was daneben und das verzeiht einem das Risotto nicht. Dennoch habe ich mich mal wieder gewagt - und es ist wirklich gut geworden.

Rinderfilet mit Parmaschinken-Parmesan-Risotto - Fertig angerichtet und serviert
Rinderfilet mit Parmaschinken-Parmesan Risotto ist ein minimalistisches aber gleichzeitig leckeres Gericht
Risotto ist zwar auch nur Reis, dennoch ist es mehr als nur eine simple Reisbeilage. Der Risottoreis wird in heißer Flüssigkeit solange gekocht, bis er stark aufgequollen ist und mit der Flüssigkeit zu einer sämigen Einheit verschmolzen ist. Der Risottoreis nimmt dabei nahezu die gesamte Flüssigkeit auf und wenn er noch leichten Biss hat, kann er serviert werden. Da während des Kochvorganges immer wieder Flüssigkeit angegossen und der Risottoreis umgerührt werden muss, ist es für mich die pingelige Reisbeilage.
Wenn man nicht ständig dabei ist und vergisst aufzugießen oder umzurühren, dann gart das Risotto schnell uneinheitlich und Teile des Reises bleiben am Ende fest, während der Rest genau richtig ist.

Risotto bietet sich für geschmackliche Varianten an, gerade weil es nicht einfach vor sich hin kocht sondern so viel Pflege benötigt. Ich habe es mit Parmaschinken und Parmesan verarbeitet, damit es eine runde Geschmacksnote bekommt und durch den Parmesan besondern sämig wird.
Dazu wird ein dickes gebratenes Rinderfilet serviert. Das Rinderfilet wird schön dunkel angebraten und mit Salz und Pfeffer gewürzt. Beides zusammen ergibt eine hervorragende Geschmackskombination. "Rinderfilet an Parmaschinken-Parmesan-Risotto - Auch ein Risotto kann gelingen" vollständig lesen